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Meine Physiotherapie-Ausbildung #9
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... in Christines Unterleib, während ich mich an ihrem Stöhnen und ihrem Dirty Talk ergötzte. Christines „jaaah - jaaah - jaaah - jaaah - jaaah - jaaah" kam nun immer abgehackter, mit einem beinahe klagenden Unterton, als würde sie jämmerlich um den alles erlösenden Orgasmus flehen. „Ogott Patrick..., jajajajajaaaaaaah...! Spritz mir - jaaaah - in meine Muschi! Mmmmooooaaah, ogott ich kommeeeee....! Ooooh jaaaah, jaaaah, jaaaah, jaaaah, oh Patrick bittebittebitte niiicht auuuufhören! Jaaaah! Oh jaaaah, aaaaah - fick mich - mmmmooooaaah - weiter! Jjjja-jjjja-jjjjaaaah!" Christine kam unter meinen Stößen wie ein Vulkanausbruch, was dazu führte, dass nun auch ich es nicht mehr weiter hinauszögern konnte. Während sich mein Sperma in ihren zuckenden Unterleibsschlund entlud, kam auch sie ein weiteres Mal, diesmal deutlich weniger heftig aber immer noch so, dass ich die rhythmischen Pulsationen ihres Muskelschlauches um meinen spritzenden Penis deutlich spüren konnte. Dies allein ließ mich meinen eigenen Orgasmus noch intensiver wahrnehmen, gigantischer, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Ich weiß nicht einmal, ob ich in diesem Moment meine Lust ebenfalls laut heraus stöhnte oder sie einfach nur schweigend genoss, auch wenn ich glaubte, Fragmente meiner eigenen lustverzerrten Stimme unterbewusst wahrgenommen zu haben. Alles in mir kulminierte in diesem Augenblick in einem überwältigenden Gefühl, dass es mir fast die Sinne raubte. Hätte mir vorher jemand erzählt, ...
... mit welcher gewaltigen Macht sich ein Orgasmus gefühlt über den ganzen Körper ausbreiten kann, ich hätte es vermutlich nicht geglaubt. Nun aber ahnte ich, welche wundervollen Momente mir mit Christine noch bevorstehen würden! Völlig außer Atem drückte ich mich wieder hoch und blickte auf Christine herab, die unter mir liegend heftig nach Luft rang. Ihr Brustkorb hob und senkte sich unter ihrer schweren Atmung, während ihr unser gemeinsamer Schweiß in Strömen herab lief und den flauschigen Stoff ihres Bademantels tränkte. Ihr Anblick war so atemberaubend erotisch, dass ich mich an ihr überhaupt nicht sattsehen konnte. Der Blick, mit dem sie mich einfing, drückte nicht nur die tiefe Befriedigung aus, die sie nach ihren Orgasmen zu empfinden schien, sondern zugleich die ganze Lebensfreude, die ich bei Christine bereits zu fühlen glaubte, als ich sie in der Notaufnahme der Uniklinik zum ersten Mal sah. Stundenlang hätte ich mich in ihrer Betrachtung verlieren können, hätte ich nicht plötzlich aus den Augenwinkeln eine Bewegung im Garten wahrgenommen, die mich für die Winzigkeit eines Moments ablenkte. Neugierig richtete ich meinen Blick aus dem Fenster und brauchte einen Moment, ehe ich begriff, was sich dort im Garten gerade abspielte. ~ ~ ~ ~ ~ SVENJA: Die Unterrichtsstunde neigte sich langsam dem Ende zu. Damit alle im Umgang mit dem Gelenkwinkelmesser etwas mehr Routine bekämen, gab Frau Hochheimer dem Semester noch als Hausaufgabe mit auf den Weg, diesen bei ...