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Meine Physiotherapie-Ausbildung #9
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Hintern mit ihren Fersen noch fester zu sich ran, bis sie sich auch wirklich den letzten Millimeter meines Schwanzes einverleibt hatte. Einen Augenblick verharrte ich noch tief in ihr, dann zog ich mich langsam wieder ein Stück zurück, um das Gefühl des Eindringens noch einmal mit allen Sinnen erleben zu können. In langsamen Schüben glitt ich immer wieder in sie, pausierte kurz und trat dann wieder den Rückweg an. "Wenn du mich zum Einschlafen bringen möchtest, kannst du mir genauso gut ein Schlaflied vorsingen. Nun komm schon, fick mich endlich richtig hart! Ich brauche das jetzt!" Diese Zurechtweisung war wohl nötig gewesen. Auf jeden Fall erreichte Christine hiermit bei mir, was sie gewollt hatte. Als ob es erst dieser Ermutigung bedurft hätte, legte ich den Schalter um und fing an, sie mit tiefen Stößen zu ficken. Unter der Wucht meiner Stöße fingen die Schatten ihrer Nippel an, unruhig über ihre Brüste hin und her zu zappeln. Der Anblick war einfach zu geil, allerdings nicht so geil wie Christines Augen, die sich an meinen regelrecht festgesaugt zu haben schienen. Auf jeden Fall schaffte ich es nicht mehr, mich von ihnen zu lösen. Nur noch am Rande nahm ich wahr, wie unsere beiden Körpermitten mit jeden Stoß hart aufeinander prallten, von lautem Klatschen begleitet, mit dem meine Hoden gegen Christines Hintern schlugen. Die Härte meiner Stöße ließ Christine jedes Mal auf ihrem Bademantel liegend über den schwarzen Granit nach oben rutschen, so dass sie sich mit ...
... Mühe versuchte, mit ihren Fersen an mir festzuhalten. Zu hart und zu oft kamen jedoch meine Stöße, so dass die Kraft ihrer Beine zu schwinden drohte und sie sich zusätzlich mit ihren Händen krampfhaft an der Kante der Granitplatte festzuhalten versuchte. Mit aller Macht versuchte sie, meine Stöße zu erwidern oder diesen zumindest standhaft zu begegnen. Ich genoss es, Christine dabei zu beobachten, wie sie immer unruhiger, immer lauter und immer fordernder wurde, um so länger und umso fester er meinen harten Schwanz in ihren Unterleib trieb. Immer wieder zog ich sie an ihren Beckenkämmen zum Rand der Granitplatte zurück, wodurch ich sie in ihren Bemühungen unterstützte, ganz nah bei mir zu bleiben. Es schien mir, als würde ich noch eine ganze Weile durchhalten können, ehe es mir erneut kommen und ich wieder in ihr abspritzen würde. Nur gut, dass ich Christine heute bereits mehrfach meinen Samen gespendet hatte, denn sonst wäre es im Angesicht von Christine, die sich stöhnend unter mir wand, längst um mich geschehen gewesen! „Oooaaah, oooh jaaaah, moaaaah, jaaaah Patrick, mach mich - aaaaah - mit deinem harten - jaaaah, oooh jaaaah - Schwanz fertig - moaaah - du geiler Deckhengst!" Zugegeben, Christines derbe Sprache verwirrte mich etwas, denn sie offenbarte mir hierdurch eine neue Seite, die ich so noch nicht von ihr kannte. Andererseits spornte es mich noch mehr an, sie so geil und hemmungslos unter meinen Stößen zu erleben und so rammte ich meinen Speer weiter unbeirrt ...