1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #9


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... teilweise autobiographische Geschichte)
    
    PATRICK:
    
    "Hast du eigentlich auch solchen Hunger?", wollte Christine von mir wissen, während wir händchenhaltend die Wendeltreppe hinab gingen.
    
    "Und ob. Mir hat schon in der Badewanne die ganze Zeit der Magen geknurrt!"
    
    "Das kommt davon, dass wir so wenig gefrühstückt und uns stattdessen lieber selbst vernascht haben!", lachte Christine und drückte mir einen Kuss auf die Wange. "Gibt es etwas, was du besonders gern oder etwas was du überhaupt nicht essen möchtest?"
    
    "Also ich bin da recht flexibel, solange kein Fisch dabei ist. Ich hab dir ja heute Nacht schon gesagt, dass ich eine Unverträglichkeit gegen Fischeiweiß habe."
    
    "Also gut, dann lass uns mal gemeinsam überlegen, was wir uns heute zu Essen machen. Hast du vielleicht irgendeine Idee?"
    
    "Also nachdem ich mir erst vorgestern Abend auf dem Weg nach Hause bei Burger King den Bauch vollgeschlagen habe, brauche ich jetzt erst einmal für die nächsten Tage kein Fleisch mehr. Abgesehen von dir natürlich!", setzte ich schnell noch nach, so dass Christine vor Lachen eine Paprikaschote aus der Hand fiel und mir direkt vor die Füße rollte. Ich bückte mich danach und hob sie auf, um sie Christine zu reichen.
    
    "Also das war jetzt aber auch nicht gerade die rückenschonende Hebetechnik, wie sie euch in der Ausbildung eingebläut wurde!", zog mich Christine auf. Tatsächlich hat sie mich dabei erwischt, wie ich mich mit durchgedrückten Kniegelenken aus dem Rücken heraus ...
    ... nach der Paprika gebückt habe.
    
    "Ooops, erwischt!", gab ich kleinlaut zu. "Was ein Glück, dass mich nicht Frau Hochheimer dabei erwischt hat, sondern du. Die Hochheimer hätte mich jetzt wahrscheinlich vor dem ganzen Semester zur Schnecke gemacht!"
    
    Christine bedankte sich bei mir für die Paprika, legte sie beiseite, zog mich zu sich heran und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. "Keine Angst, ich werde dich nicht an Frau Hochheimer verraten."
    
    Abermals drückte sie mir einen Kuss auf, diesmal auf meine Wange, ehe sie ihr Gesicht an meines schmiegte. Wieder spürte ich diesen unwiderstehlichen Drang, Christine meinerseits zu küssen. Langsam wandte ich mich ihr zu, fand mit meinen Lippen ihre Schläfe, wanderte von hier etwas tiefer und küsste sie direkt auf die weiche Haut vor ihrem Ohr. Ich konnte fühlen, wie Christine in meinen Armen immer unruhiger wurde. Sie schien es zu mögen, wie ich ganz sanft über ihre Ohrmuschel leckte, ehe ich mit meinen Zähnen ihr Ohrläppchen einfing.
    
    Sie verstärkte den Druck ihrer Hand, mit der sie mich im Nacken gepackt hatte. Leise hörte ich sie keuchen, während sie ihren Körper gegen mich presste. Die spürbare Leidenschaft, die ich plötzlich in Christines Umarmung zu fühlen glaubte, ließen meinen kleinen David sofort wieder neuen Lebensmut schöpfen, so dass er sich schon wieder anschickte, erneut zum Goliath zu mutieren. Immer härter werdend drückte er sich in Christines Unterbauch, nur durch zwei Lagen Frotteestoff von ihrer nackten Haut ...
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