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Meine Physiotherapie-Ausbildung #9
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... getrennt. Mit einem geschickten griff ihrer freien Hand löste Christine den Gürtel von Svenjas Bademantel, so dass die Stoffbahnen sich öffneten und sich nun nur noch eine einzige Lage zwischen uns befand. Noch immer hielt ich ihr Ohrläppchen zwischen meinen Zähnen gefangen, wobei ich mit meiner Zunge spielerisch um den kleinen Ohrstecker leckte, den ich mit eingefangen hatte. "Mmmmmhhhh, das ist eine meiner besonders sensiblen erogenen Zonen", flüsterte Christine mit geschlossenen Augen. Längst war sie mit ihrer Hand unter das einzige Kleidungsstück geschlüpft, das nur noch lose an mir hing. Nur kurz löste ich meine Umarmung, um sie dabei zu unterstützen, es mir mit einer fließenden Bewegung abzustreifen. Geräuschlos glitt der Bademantel an mir herab und blieb um meine Füße gewickelt auf dem Boden liegen. Den kurzen Moment, den ich sie nicht mit meinen Armen umfangen hielt, nutzte Christine, mir ihr Ohrläppchen zu entziehen und sich mit einem einzigen Ruck auf die große Arbeitsplatte der Kochinsel hochzudrücken, ehe sie ihre Beine um mich schlang und mich mit diesen fest zu sich heran zog. Wieder hatte sie mich im Nacken gepackt, um mich nun ohne weitere Umwege direkt zu küssen. Direkt und verlangend! Ohne Umschweife hatte sie meine Lippen mit ihrer Zunge gespalten, um mich zu einem wilden Duell herauszufordern. Längst war der Funke auch auf mich übergesprungen. Mit beiden Händen zog ich die Bahnen ihres Frotteemantels auseinander und schmiegte meine Hände um die ...
... beiden Brüste, deren feste Nippel sich hart in meine Lebenslinien bohrten. Nur kurz löste Christine nacheinander erst den einen, denn den anderen Arm von mir, um sich aus den Ärmeln zu schälen. Nachdem sie sich auch aus dem zweiten befreit hatte, nestelte sie hinter ihrem Rücken herum um das weiche Kleidungsstück hinter sich über dem schwarzen Granit glatt zu ziehen. Augenblicke später fühlte ich ihre Finger an meiner Körpermitte. Während sie sich langsam auf den Rücken zurück sinken ließ, packte sie mich bei meinem Goliath, den sie fest umklammert hielt. "Komm Patrick, lass mich dich ganz tief in mir spüren. Bitte fick mich richtig hart. Ich brauche das. Hier und jetzt!" So, wie sie nackt auf dem schwarzen Granit vor mir lag, umrahmt vom strahlenden weiß des weichen Frotteemantels, bot sie mir ein Bild, das sich jedem Mann unbarmherzig in die Netzhaut gebrannt hätte. Jedenfalls war ihr Anblick an Erotik nicht zu überbieten. Das helle Sonnenlicht, das von einem Spiegel neben dem Fenster zum Garten eingefangen und direkt zwischen ihre Schenkel geworfen wurde, ließ die Feuchtigkeit ihrer angeschwollenen und weit hervorgetretenen Schamlippen wie funkelnde Edelsteine vor mir aufschimmern. Sicher musste ein Innenarchitekt diese indirekte Beleuchtung der Kochinsel bewusst geplant haben, denn dies konnte einfach kein Zufall sein. Der Anblick der feuchten Vulva holte das Bild der Amethystdruse vor mein inneres Auge, die bei meinen Eltern im Schlafzimmer auf dem Sideboard stand. ...