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Nachmittag mit dem Freund meines Sohnes
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Reif
... noch keinen klaren Gedanken fassen. Alle Versuche mich zur Ordnung zu rufen, waren vergeblich und ich hatte Angst die Kontrolle über mich zu verlieren und Dinge zu tun, die ich vielleicht später bereute. Aber der Anblick dieses jungen Kerls und der Gedanke an seine Anwesenheit hier, die Gelegenheit mit ihm alleine.... , ich war pulsmäßig am Anschlag ! Ich stellt ihm etwas zu trinken hin, setzte mich gegenüber und versuchte meiner Sinne wieder Frau zu werden. "Wie heißt du", frug ich ihn "ich hab dich bislang noch nie hier gesehen, bist du ein Freund von Max ?" "Naja, wir haben desöfteren Abiturvorbereitung, allerding meistens bei mir gemacht... und ich bin auch erst im letzten Schuljahr in die Klasse von Max gekommen...." "Ah, deshalb kenne ich dich nicht, naja, kann ja noch werden" erwiderte ich und konnte mir ein Lächeln und ein Zwinkern nicht verkneifen... Dann allerdings passierte etwas "schicksalsträchtiges" ! Ihm fiel der Flaschenöffner herunter und er musste sich um ihn zu holen, unter den Tisch beugen. Ich konnte mich in diesem Moment nicht dagegen wehren und spreizte unterhalb des Tisches meine Schenkel so weit auseinander, dass sich meine zwischenzeitlich nasse Möse direkt vor seinen Augen auftat. Zwischenzeitlich war in mir eine derartige Geilheit hochgestiegen, die ich nicht mehr beherrschen konnte und wollte.... Es war komplett um mich geschehen und ich wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab... Das was ich jetzt getan ...
... hatte, konnte kaum mehr als Versehen oder unbeabsichtigt interpretiert werden, ich musste die Situation also jetzt nutzen.... Wäre er bloß nach Sekundenbruchteilen wieder hochgekommen, hätte man dies alles noch als unbedeutendes Intermezzo oder Versehen abtun können, aber ich konnte spüren wie die Sekunden verstrichen und ich wartete einfach ab. Da ich noch nicht wusste, wie die Situation zu beherrschen war, schob ich meine Hände nach unten, nahm seinen Kopf und presste ihn zwischen meine Schenkel auf meine dampfende Möse.... Ich spürte seine Hände zwischen meinen Schenkeln um gleich darauf seine Zunge zuerst zaghaft aber dann umso heftiger an meiner Möse zu spüren... Ich sank in meinem Stuhl zurück und genoss die Situation aufs Äußerste. Ich spürte die wortlose Erregung meines" Prinzen" ganz deutlich und ich war mir sicher, dass er mir jetzt völlig ausgeliefert war... Noch immer befand ich mich in einem absoluten Ausnahmezustand. Einerseits wurde ich gerade wunderbar von einem Jugendlichen geleckt, andererseits war ich mir über die Situation im klaren, dass ich im Begriff war, einen Freund meines Sohnes zu verführen und wahrscheinlich auch noch mit ihm zu ficken... Andererseits war die Gelegenheit einmalig und um das alles noch zu beenden, war es ohnehin zu spät... "Bleib wo du bist", befahl ich und zog mir zog mir das hochgeschobene Kleid aus, lehte mich nach hinten und genoß die Zunge mein jungen Verführungsopfers an meiner Möse . Ich stand jetzt ...