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Nachmittag mit dem Freund meines Sohnes
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Reif
... auf und splitternackt im Raum, unter dem Schreibtisch mein junges Verführungsopfer. Was tat ich hier bloß ??? Ich stellte mich an den Rand des Schreibtisches, bückte mich nach vorne, so dass der Blick sofort auf meinen Arsch und meine Möse fallen musste. "Komm jetzt hoch und dann erzählst du mir, was du siehst!" forderte ich ihn in eindeutigem Ton auf. Ich konnte in meiner Position seinen Gesichtsausdruck leider nicht sehen, konnte mir aber gut vorstellen, wie verunsichert sein Blick jetzt sein musste. "Na komm schon, sag mir was du vor dir siehst", wiederholte ich meine Aufforderung. "Äähh, ich weiß nicht..... ich sehe Sie von nackt von hinten", stotterte er, mit der Situation offensichtlich vollkommen überfordert. "Komm her Süßer" flötete ich in sein Ohr, "nimm jetzt einfach deine Hände, berühr mich überall wo du magst und sag mir was du siehst und spürst". Ich nahm seine Hände und legte sie auf meinen Hintern: "Na los, trau dich !" Seine Schüchternheit und seine Unsicherheit machten mich unglaublich an... So lag ich jetzt über den Tisch gebeugt, meine Beine gespreizt vor ihm und präsentierte meinen Arsch und meine Möse auf die laszivste Weise einem jungen Kerl, der noch vor wenigen Minuten nichts ahnend lediglich seinen Freund besuchen wollte... Vorsichtig begann er mit beiden Händen meine Pobacken zu berühren, griff dann fester zu und zog sie dann auseinander. Ich hätte vor Lust und Begierde aufschreien können. "Na, was siehst du ...
... denn, siehst du etwas schönes?" frug ich sanft. "Ich sehe ihren Hintern und ihre....äääh ..feuchte äähh...". "Ich denke wir können jetzt wie zwei Erwachsene miteinander reden..." versuchte ich ihm auf die Sprünge zu helfen "Du meinst also, du siehst meinen Arsch und meine nasse Möse" verbesserte ich ihn und nach diesem kurzen "dirty talk" schoss mir wieder eine extreme Geilheit durch den Körper. " Na dann greif doch zu !" forderte ich ihn auf. Er fuhr vorsichtig mit seiner Hand vom Rücken aus zu meinem Arsch, streichelte vorsichtig mein Arschloch und schob dann einen Finger seiner Hand in meine Möse. "Na, wo bist du denn jetzt?" setzte ich nach. "Ich bin jetzt in ihrer äähhh.... hmmm.... Möse" antwortete er stockend und mit zittriger Stimme, die seinem Zustand aus Verwirrt- und Geilheit entsprach. Alleine dieses Wort aus seinem Mund und dass er mich darüber hinaus siezte, ließ mich aufstöhnen und eine neue Welle extremer Geilheit durchströmte mich. Ich spürte seinen heißen Atem und vor allem seine Zunge zwischen meinen Backen. Tief und gierig leckte und saugte er darin, herrlich.... ! Ich überließ mich ihm damit eine wunderbare Zeit lang, wollte aber dann doch endlich mehr von meinem jungen "Opfer" haben. "Na, ist das was ?" erkundigte ich mich. "Darf ich auch ihre äh... Brüste anfassen?, ist das ok?" Diese Wandlung in seinem Ton und seine Frage, brachten mich sofort wieder in völligen Aufruhr. "Tu `s einfach" antwortete ich knapp. Wieder ...