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Nachmittag mit dem Freund meines Sohnes
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Reif
... doch erst der Anfang, hast du den schon mal eine Frau gefickt ?" Seine Antwort bestand aus "ähm.... Naja ...eigentlich ..." "Ich höre daraus ein Nein, hab ich recht ? aber dazu hast du jetzt Gelegenheit.... Du wirst mich hoffentlich jetzt richtig besteigen und es mir mit deinem harten Schwanz besorgen. Ich will, dass du mich jetzt richtig hart fickst und dass du es mir ordentlich besorgst. Schieb mir deinen harten Lümmel in meine Möse, aber mach endlich du geiler .... Ich brachte den Satz nicht mehr zu Ende. Ich war jetzt komplett von Sinnen, hatte jegliche Kontrolle über meine Gedanken, meine Worte und meinen Körper verloren und ich wollte nur noch eines: Von diesem Burschen gefickt werden, bis ich explodiere... Ich hatte meine Schenkel längst so weit als möglich geöffnet und öffnete zusätzlich mit meiner Hand meine Spalte. Ein Blick genügte und er schob mir seinen heißen, knüppelharten Schwanz wunderbar langsam rein. Ich schloss die Augen..... Er ging über in eine wunderbar gleichmäßige und nicht zu schnelle Bewegung seiner Hüften, mit der er seinen Schwanz in seiner ganzen Länge rein und raus bewegte. Ich konnte mich an an diesem Anblick nicht satt sehen: Dieser junge, unverbrauchte Bursche, knackig, schlank, wohlriechend und ausgesprochen hübsch, trotzdem schon mehr Mann als Kind hatte er seinen Schwanz in mir, die Mutter seines Freundes fickend... "Gib´s mir, komm schon du kleines, geiles Miststück, fick mich, stoß zu, nimm dir alles, ...
... ich gehöre jetzt nur dir...!" entfuhr es mir. Er ließ sich das nicht zweimal sagen Meine Muschi schmatzte jedes Mal, wenn er seine kräftigen Stöße in mir ausführte. Mir kam es zwei mal hintereinander, in richtigen Kaskaden und in kürzesten Abständen, ich hatte so etwas noch nicht erlebt. "Muss ich eigentlich noch "Sie" sagen ?" kam es plötzlich von ihm. Ich musste schmunzeln. Da vögelst du in höchster Vollendung und dein jugendlicher Lover siezt dich. Das ist ja komplett daneben und die Absurdität der Situation kam mir erst jetzt zu Bewusstsein. ""Nein, musst du natürlich nicht, ich bin die Maria, aber hör nicht auf mich zu ficken, bitte...!" "Ich kann gar nicht aufhören, mein Ständer will aus deiner Möse einfach nicht raus" Mir wurde vor Erregung ganz schwindlig, als ich das aus seinem Mund hörte. Nichts hätte ich lieber gehört, als dass er nicht aufhören konnte, genoss ich diesen Fick doch auf das Äußerste . "Na, bist du noch mal gekommen ?, hast du noch mal in meiner Möse abgespritzt?" frug ich. Natürlich hatte ich es jedes mal gespürt, jede seiner Ladungen heißer Sahne, die er in mich gepumpt hatte, hatte ich genossen. "Darf ich noch mal deinen Arsch anfassen ?" frug er plötzlich. "Nimm dir was dir gefällt,heute gehöre ich dir ,hab ich dir schon mal gesagt..." erwiderte ich. Mein Arsch hatte es ihm offensichtlich angetan, das hatte ich schon die ganze Zeit bemerkt und es war mir alles andere als unangenehm von meinem jungen Lover ...