1. Carolin 04


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Die nächsten Tage musste ich immer wieder daran denken, wie mich die drei Männer gleichzeitig gefickt hatten. Es war fast unglaublich, wie mich die Orgasmen überrollt hatten. Immer wieder meinte ich, dass ich noch das viele Sperma schmecken konnte, das ich an diesem Abend schlucken durfte. Wenn ich an meinem Schreibtisch saß, leckte ich manchmal über meine Lippen und schloss genießerisch meine Augen. Nur wenn ich ganz sicher war, dass ich im Moment ungestört sein würde, streichelte ich kurz meine Perle und seufzte tief auf.
    
    Irgendwann merkte ich, dass ich gar nicht an das kommende Fest dachte. Warum mir das gar nicht mehr so wichtig war, konnte ich mir nicht so recht erklären. Der Gedanke, dass ich nackt vor vielen Männern stand und mir ihre prallen Schwänze vorstellte, geilte mich eigentlich nicht so auf, wie es hätte sein sollten. Moralische Bedenken konnten es nicht sein, die hatte ich schon in der Villa von Werner hinter mir gelassen.
    
    Es musste also etwas anderes sein. Nachdem ich tief in mich hinein gehorcht hatte, wusste ich es plötzlich. Ich hatte Angst. Nicht die Männer machten mir Angst, das konnten sie gar nicht. Ich hatte Angst, dass alles zu schnell gehen könnte und ich nicht mehr fähig wäre, dieses prickelnde Gefühl zu erleben, wenn ein Mann an nichts anderes mehr denken konnte, als mich zu erobern. Ich wollte mich nicht einfach nur hingeben, ich wollte eroberte werden, nicht immer, aber eben manchmal.
    
    Als ich erkannte, dass ich meine Unschuld nicht ...
    ... so einfach verlieren wollte, musste ich laut auflachen. Jetzt, da ich wusste, dass ich eine Schlampe war, wollte ich meine Unschuld nicht verlieren. Wahrscheinlich war ich der einzige Mensch auf der Erde, der das verstehen konnte. Ich wollte das ewige Spiel zwischen Mann und Frau weiterhin spielen können.
    
    Sofort musste ich an den unbekannten Mann in der U-Bahn denken, Wäre ich denn auch dann noch so geil geworden, wenn für mich ein Gangbang etwas ganz normales geworden wäre? Auch mein zeigefreudiges Spielchen mit meinem Chef hätte mich wohl nicht so enorm aufgegeilt.
    
    Mit Schrecken dachte ich daran, wie ich das alles meinen beiden Männern, Werner und Leon, beibringen konnte. Ja, Werner betrachtete ich mittlerweile auch als meinen Mann. Nicht dass ich tiefere Gefühle für ihn empfinden würde, er war eben der Mann, der das alles in mir zum Vorschein gebracht hatte. Wenn ich an ihn dachte, wurde ich automatisch geil. Werner war für mich der Inbegriff von Sex. Es gab bestimmt tausende von Männern, die ihn mit Leichtigkeit ersetzen könnten. Die waren aber nicht die ersten, die ich an den Schwanz gefasst hatte. Auch gab es nur den einen Werner, der mich anal entjungfert hatte. Werner war einfach das Symbol für Sex für mich geworden. Nur bei ihm und bei Leon konnte ich mich einfach fallen lassen.
    
    Zum Glück musste ich erst einmal überhaupt nichts erklären. Als uns Werner ein paar Tage später besuchte, machte er einen äußerst geknickten Eindruck. Er habe schlechte Nachrichten, ...
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