1. Carolin 04


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... gestand er. Die alte Clique hatte sich auseinander gelebt. Nur ganz wenige waren noch bereit, wieder einmal eine Sexparty auf die Beine zu stellen. Da käme eben viel zusammen. Die einen waren geschieden, die anderen hatten einen neuen Freundeskreis und wieder andere wollten einfach nicht mehr.
    
    „Sag mal Werner, was wird denn dann aus uns?" „Ja, Carolin, das habe ich mich auch gefragt. Ich muss gestehen, dass ich dich nicht einfach so loslassen kann. Wenn du mir versprechen kannst, dass du dich nicht in mich verliebst, dann würde ich am liebsten jeden Tag mit dir ficken, natürlich nur, wenn Leon einverstanden wäre."
    
    „Heh, heh, Werner, ich habe dich schon längst als Fickpartner von Caro akzeptiert. Mit dem Einverständnis von Caro ernenne ich dich hiermit ganz offiziell zu unseren Hausfreund. Ihr könnt zu jeder Zeit ficken, auch wenn ich mal nicht dabei bin."
    
    Jetzt sahen Werner und ich uns an und fielen uns dann in die Arme. Nach einem langen, sehr langen Zungenkuss ging ich zu Leon und küsste auch ihn leidenschaftlich: „Du hast mir jetzt ein ganz, ganz großes Geschenk gemacht. Jetzt habe ich immer zwei Männer, die mich um den Verstand vögeln können. Es gibt wahrscheinlich gar nicht so viele Frauen, die das auch von sich behaupten können."
    
    Wir setzten uns dann ganz gesittet und plauderten bei Kaffee und Kuchen. Ich achtete sorgfältig darauf, dass die Tassen meiner Männer auch stets gefüllt waren. Die beiden wussten natürlich nicht, dass ich dabei einen ...
    ... Hintergedanken hatte. Meine Freundin, das war die, die mir damals das Lokal empfohlen hatte, erzählte mir eines Tages von einer Sexpraktik, die ich sofort ablehnte. Allein der Gedanke daran schüttelte mich.
    
    Vergessen konnte ich aber die paar so nebenbei hingeworfenen Wörter nicht. Das waren so Gedankenfetzen, die immer wieder einmal an mir nagten. Schließlich musste ein Mann auch dazu bereit sein. Das Schlimmste war aber, wie ich einem Mann überhaupt darum bitten konnte. Da musste ja ungeheuer viel Vertrauen bestehen, um einmal so weit zu gehen. Der Gedanke, einmal etwas so total Versautes zu tun, hatte mich nie losgelassen. Das war so ähnlich wie bei einem Ohrwurm, den man auch eine lange Zeit nicht los wurde, egal wie schrecklich er klang.
    
    Nach der Verkündung von Leon, dass Werner jetzt ganz offiziell unser Hausfreund war, fasste ich ganz spontan diesen Beschluss. Heute sollte es soweit sein. Ich wollte die beiden Männer, denen ich vollkommen vertraute, um diesen Gefallen bitten. Ich war davon überzeugt, dass wir dadurch noch viel mehr zusammengeschweißt würden. Von mir wusste ich instinktiv, dass mich das unglaublich geil machen würde, obwohl es schrecklich versaut war..
    
    Als es dann soweit war und sich Werner erhob, um mal für kleine Jungs zu verschwinden, stand ich auch auf und nahm Leon bei der Hand. Meine Männer sahen mich erstaunt an.
    
    „Ich habe da schon so lange ganz schmutzige Gedanken und erst heute traue ich mich, euch um etwas zu bitten. Kommt, wir gehen jetzt alle ...
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