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Ich sauge dich aus...
Datum: 26.06.2026, Kategorien: Oral,
... Smilie. Die Zeit bis zu ihrer Ankunft wollte ich nutzen, zog mich aus und ging unter die Du-sche, reinigte mich gewissenhaft, hatte mein Lieblingsduschgel dabei, ein leichter Duft von Pflaume und Zimt, der Jahreszeit angemessen. Es war nicht weit bis Weih-nachten, die Stadt, in der ich mich befand, hatte einen entsprechenden Markt, viele bunte Lichter würden in der Dunkelheit leuchten. Ich mochte es, liebte die Tage vor dem großen Fest. Lange ließ ich das Duschgel auf der Haut einwirken, damit der Duft nicht gleich ver-flog, entfernte es an Stellen, die ihren Eigengeschmack nicht verlieren sollten. Ich selber mochte es nicht, wenn eine Frau nach Seife schmeckte, ich liebte ihr indivi-duelles Aroma, wollte von ihrer Weiblichkeit kosten und nichts anders. Diesen Ge-nuss zu überdecken, hätte mich nicht gereizt. Genauso war es mit Haaren. Es gab Stellen, an denen ich darauf verzichten konnte, zumindest sollten sie gekürzt sein, in Form geschnitten. Ich bevorzugte für mich eine glatte Spielwiese, rasierte unter der Dusche die Stoppeln weg, befreite die Eier von nicht vorhandenem Wildwuchs. Erst wenn alles blank war, unter der Handfläche nicht mehr pikste, war ich zufrieden. "Wir wollen doch, das wir dich anbieten können. Karin mag es ordentlich und ich möchte sie nicht enttäuschen!", sprach ich leise zu meinem Schwanz, der sofort sein Köpfchen hob. Es war Tage her, dass ich mich näher mit ihm beschäftigt hatte, hatte mich selber damit gequält. Entsprechend empfindlich ...
... war er, hatte mir unter der Dusche klar zu verstehen gegeben, dass Reibung willkommen war. Normalerweise hätte ich dem Drängen nachgegeben, mir eine schnelle Entspannung gegönnt, meine Erregung unter der Hand verschleudert, ich ließ es bleiben. Dazu würde ich eine andere Gelegenheit bekommen, angenehmer. Danach trocknete ich mich gewissenhaft ab, hatte einen grauen Hausmantel mit dunkelblauem Innenfutter im Koffer mitgebracht, den ich über den nackten Körper zog. Bademäntel gab es nicht in jedem Hotel und wirkten in meinen Augen billig. Karin sollte sehen, dass ich mir für sie Mühe gab, es war das Mindeste, was sie verlangen konnte. Des Weiteren entnahm ich dem Koffer Gläser, eine Flasche Sekt, die ich in den Kühlschrank stellte, sowie Wasser und Cola für den Durst. Zum Abschluss gab es zwei Spritzer meines Lieblingsparfüms hinter die Ohren, fer-tig, Karin konnte erscheinen, würde bald da sein. Auf sie zu warten, steigerte die Sehnsucht nach ihr, ich setzte mich in den einzigen Sessel im Raum, der in einer Ecke stand und schloss für einen Moment die Lider, sah Karin vor mir, wie ich sie kannte. Ein schmales Lächeln lang auf den Lippen, als sie vor meinen geistigen Augen erschien, ich hörte ihre Stimme, meinte sie zu riechen. Die Macht der Suggestion war hoch, konnte Sinneseindrücke erzeugen, die nicht da waren. In ihnen zu schwelgen, war oft das Einzige, was mir übrig blieb. Heute würde es anders sein, seit langer Zeit war sie physisch bei mir und ich konnte es kaum ...