1. Ich sauge dich aus...


    Datum: 26.06.2026, Kategorien: Oral,

    ... erwarten.
    
    Als es an die Tür klopfte, setzte mein Herz einen Schlag aus. Karin war da, niemand anderes konnte es sein. Sofort stand ich auf, lief schnell zur Tür und öffnete sie er-wartungsvoll.
    
    Karin wartete vor der Tür, lächelte mich an, als sie mich erblickte. Ich entgegnete ihr mit demselben und trat beiseite.
    
    "Komm doch rein, schön dich zu sehen!", begrüßte ich sie, Karin ging schmunzelnd an mir vorbei, berührte mich mit einer Hand, zog einen kleinen Koffer hinter sich her.
    
    "Danke, ganz auf meiner Seite. Ich konnte es kaum erwarten, hier anzukommen!", raunte sie mir zu, und ich schloss hinter ihr die Tür, drehte mich zu ihr um und um-schlang sie mit beiden Armen, zog sie fest an mich heran.
    
    "Wie sehr habe ich mich nach dir gesehnt!", flüsterte ich ihr zu, unsere Lippen trafen sich, bevor Karin antworten konnte, wehrte sich nicht gegen meine Zärtlichkeit, sondern öffnete ihren Mund, Zungen trafen sich, schmiegten sich kurz aneinander, tauschen ihren Geschmack aus.
    
    "Ich mich auch nach dir alter Mann!", meinte sie, grinste dabei breit. Mir machte es nichts aus, im Gegenteil, es war nicht das erste Mal, das sie mir den Titel gab. Mir machte es nichts aus, das sie hier war, war der Beweis, das ihr unser Altersunter-schied wenig ausmachte. Im Gegenteil, sie war von Anfang an der Meinung, das es für sie Vorteile hatte. Erfahrung war für sie anziehend, genauso Sicherheit, verspüren zu können, wenn sie mit einem Mann zusammen war. Sie mochte es, sich fallen ...
    ... lassen zu können. Bei mir hatte sie dies gefunden, liebte es, von mir geführt zu werden, mir ihre Selbstständigkeit zu übergeben, sich zu unterwerfen. Für beide ein Vorteil, den wir toll fanden. Karin bei mir zu haben, zu besitzen, zu lenken und für unsere gemeinsamen Vorlieben zu gebrauchen, war das Schönste, was ich mir vorstellen konnte.
    
    "Wenn es aus dem Mund einer jungen, aufregenden Frau kommt, hat es einen be-sonderen Klang!", antwortete ich ihr, wir lächelten uns gegenseitig an und ich ließ Karin los. Sie lief mit wenigen Schritten ins Zimmer und sah sich kurz um.
    
    "Nichts Besonderes, aber sauber!", erklärte ich, ging an den Kühlschrank, holte die Flasche Sekt heraus und hielt sie Karin gekippt hin.
    
    "Möchtest du einen Schluck?", fragte ich sie mit tiefer, freundlicher Stimme, sie nick-te.
    
    "Gerne, auch wenn mir nach etwas anderem ist!"
    
    "Wir haben genug Zeit und ich verspreche dir, du wirst bekommen, was ich verspro-chen habe!", stellte ich in Aussicht, während Karin ihren kleinen Koffer öffnete, Pflegeartikel entnahm und sie ins Bad brachte. Währenddessen entkorkte ich die Flasche und goss uns ein, stand mit den Gläsern in der Hand im Raum und wartete auf Karin.
    
    Als sie aus dem Bad zurückkam, hielt ich ihr eins entgegen und sie nahm es in die Hand.
    
    "Auf eine schöne Zeit!", sagte ich und die Gläser schlugen aneinander.
    
    "Wünsche ich dir auch!", antwortete Karin und nahm einen winzigen Schluck, sah mir dabei mit ihren grünen Augen tief in die meinen. Ich ...
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