1. Ich sauge dich aus...


    Datum: 26.06.2026, Kategorien: Oral,

    ... Po begutachten konn-te, drehte sich herum und schob sich seitlich an mich heran.
    
    "Es ist so schön, dich hier zu haben!", sagte ich ihr mit sanfter Stimme, Karin legte einen Arm über meinen Unterleib hinweg, zog sich fest heran, platzierte ihren Kopf in meinem Schoß.
    
    "Es ist schön, hier bei dir zu sein!", antwortete sie, ich griff ihr mit der freien Hand in die Haare, drückte die Fingerkuppen sachte auf die Kopfhaut und massierte sie ge-fühlvoll. Karin gurrte leise, atmete dabei tief durch.
    
    Ich liebte diese Minuten der Stille, die Zweisamkeit, die in mir ein entzückendes, warmes Gefühl auslösten. Sie zu durchbrechen, war fast ein Frevel.
    
    Daher nahm ich einen letzten Schluck, stellte das Glas ab und schob mich tiefer herunter. Karin murrte leise, als wenn sie kurz davor war einzuschlafen, sich gestört fühlte, hob ihren Kopf an und legte ihn auf meinem Bauch ab, als ich die angestrebte Position gefunden hatte.
    
    Sofort kraulte ich ihren Kopf, sie seufzte leise, hielt sich weiterhin an mir fest, bis ich nach unten griff und den Gürtel löste, der Stoff ohne Halt von mir glitt und meinen Unterleib freilegte.
    
    Karin hatte freie Sicht auf den habsteifen Schwanz, auch wenn ich es nicht sehen konnte war ich mir sicher, dass sie ihn aufmerksam betrachtete.
    
    "Ich habe ihn lange nicht mehr gesehen!", hörte ich sie murmeln.
    
    "Zu lange nicht mehr, dabei hat er sich sehr nach dir gesehnt. Jeden Tag her er mir klar zu verstehen gegeben, dass er dich will, ich konnte ihm ...
    ... leider nicht geben, was er von mir verlangte!", sprach ich aus.
    
    "Aber dafür bin ich ja jetzt hier!", meinte Karin, hob ihnen Arm an und legte die Hand direkt auf den Stamm. Sofort zuckte er, schwoll an, versteifte sich, ohne das Karin ihn reizte.
    
    "Er hat es sehr nötig, wie ich sehe!", war sie sich sicher, ich bestätigte es ihr.
    
    "Er ist sehr empfindlich, hat länger nicht mehr, er hat sich für dich aufgespart!" "Dann muss er ja zum Platzen voll sein!", vermutete Karin.
    
    "Es fühlt sich jedenfalls danach an!", erklärte ich Karin. Sie hob sich an, kam näher an ihn heran und gab ihm ein sanftes Küsschen auf die Spitze. Sofort zuckte er hoch, präsentierte sich Karins Blick.
    
    "Du riechst gut, fruchtig süß!", meinte Karin, hob ihren Kopf soweit an, dass sie zu mir nach oben schauen konnte.
    
    "Danke, ich wollte mich der Zeit anpassen!"
    
    "Schmeckst du auch so gut?", wollte sie wissen, ich zuckte mit der Schulter. "Keine Ahnung, probier es aus!"
    
    Karin lächelte mich an, senkte ihren Kopf ab und ich konnte an mir fühlen, wie sie mit der Zunge über das dicke Ende schleckte.
    
    "Lecker, so schmeckt nur einer. Ich liebe die Gaumenfreude, die du mir anbietest!", war Karin sich sicher, öffnete ihren Mund und nahm die Eichel darin auf. Ich spürte es heiß und nass an mir, konnte ein leises Stöhnen nicht verhindern.
    
    "Und ich gebe sie dir gerne, so viel, wie du willst!", brachte ich heraus, Karin konnte nicht antworten, war mit dem beschäftigt, was in ihrem Mund steckte.
    
    Sie ...
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