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Ich sauge dich aus...
Datum: 26.06.2026, Kategorien: Oral,
... ausgerichtet, ich konnte erkennen, wie ich mich mehrmals in ihren Mund schob, die straff gespannten Lippen an dem Stamm, spürte, wie ich in sie eintauchte. Dieser Reizung konnte ich nicht mehr entkommen, fühlte ein heißes Ziehen im Unterleib, der ankündigte, was kommen musste. "Sei jetzt bitte sehr lieb zu mir!", keuchte ich, als ich es nicht mehr aushielt, Karin nickte mir zu, soweit sie konnte, ich machte drei schneller Stoßbewegungen und stöhnte laut auf, als ich ihr pulsierend meinen Samen in den Mund spritzte. Die län-gere Enthaltsamkeit machte sich bemerkbar. Es war ein Strom von Sperma, das sich in sie ergoss, mehrmals schleuderte ich es in Karin hinein, sie schluckte, wie es möglich war, wenig lief zwischen Stamm und ihren Lippen heraus, tropfte auf die Decke. Langsam verebbte mein Ende, ich wachte wie aus einem Traum auf, streichelte Ka-rin erneut über die Haare, blieb eine Weile länger in ihrem Mund, bis sie mich entließ. Karin schluckte einen Rest von Speichel und Sperma herunter, blieb an mich gedrückt liegen, küsste zärtlich meinen Bauch. "Du hattest wirklich Druck, war ja ne ganze Menge!", fand Karin. "Alles für dich, ich wollte dir geben, was ich konnte, dich mit meinem Samen füttern!", bestätigte ich und Karin nickte. "Ich hoffe doch nicht das letzte Mal heute oder?", fragte sie und ich schüttelte den Kopf. "Ganz bestimmt nicht, bei einer Frau wie dir, wird es nicht lange dauern, bis ich nachgefüllt habe!", war ich mir sicher. "Das ...
... beruhigt mich, was denkst du, wie oft wirst du es bis morgen schaffen?", stellte sie eine Frage, die ich nicht beantworten konnte. "Ich weiß nicht, wir haben genug Zeit, bei dir werde ich sicher auf Höchstleistung kommen. Bin selber schon gespannt drauf, ist lange her, dass ich mich austoben durfte!" "Nicht durfte, sondern sollte. Ich will mehr von dir, oder glaubst du im Ernst, dass das alles sein soll?" "Nein, ich habe dir das geschrieben, ich werde mich oft wie möglich in dich ergießen, dich benutzen, dir meine Lust geben, dich damit füttern und ausfüllen!" "Darum bin ich hier, damit du mich verwenden kannst, wie du willst, du bist derjenige der bestimmt, solange ich hier bin, werde ich mich dir unterordnen, mich deinen Anweisungen fügen. Du weißt ja, wie gerne ich dir zu Diensten bin. Ich liebe es, mich dir zu unterwerfen, deine Lust in mich aufzunehmen, zu meiner zu machen. Wenn du Geilheit an mir empfindest, fühlte ich es in mir, als wenn es meine Eigene wäre. Dein Orgasmus ist gleichzeitig meiner, je öfters ich es in mir spüre, umso mehr verfalle ich dir!", flüsterte Karin mir zu, ich packte sie an der Schulter, zog sie langsam nach oben, gab ihr einen sanften Kuss und erkannte mich selber auf ihren Lippen. "Was habe ich mir da nur eingefangen!", fragte ich leise mit freundlichem Ton. "Ein ganz besonderes Vögelchen, das immer wieder zu deinem Futterhäuschen zurückkehrt, weil es bei dir am besten schmeckt!", war Karin sich sicher. Ich lächelte sie an, ...