1. Schwangerschaftsmassage


    Datum: 26.06.2026, Kategorien: Fetisch

    Mary lag halb an Chris gelehnt auf dem Sofa. Ihr Bauch ruhte schwer auf ihrer Schenkeln, ihre Hand strich immer wieder darüber -- nicht, um sich zu schützen, sondern um ihn zu spüren. Dieses Gewicht. Diese Wärme. Dieses Leben. Sie war im achten Monat, und ihr Körper fühlte sich prall und empfindlich an.
    
    Chris hatte eine Decke locker über sie gelegt, aber darunter war sie fast nackt -- nur ein Slip spannte sich weich über ihr Becken. Ihre Brüste waren ohne BH, man sah ihre Umrisse durch das weite Baumwollshirt, das sie inzwischen hochgekrempelt hatte.
    
    „Meine Schultern sind verspannt. Mein Rücken macht schlapp. Und meine Beine sind schwer wie Blei." Sie sah ihn an. „Massierst du mich? Richtig. Nicht halbherzig."
    
    „Natürlich", sagte Chris. „Gleich richtig. Alles, was du willst."
    
    Er stand auf, küsste sie auf die Stirn und verschwand ins Schlafzimmer, wo er das Licht dimmte, ein frisches Laken auf das Bett legte, zwei große Handtücher griffbereit hinlegte, das Massageöl erwärmte und kleine Kissen so verteilte, dass Mary bequem liegen konnte -- auf der Seite oder dem Rücken.
    
    Als sie langsam ins Schlafzimmer kam, war sie bereits barfuß, ihr Gang etwas schwerfällig, aber aufrecht. Chris sah, wie sie sich auf die Bettkante setzte. Ihre Bewegungen waren langsam, aber zielgerichtet.
    
    Mary legte die Hände an den Saum ihres Shirts. Langsam zog sie es über ihren Kopf. Ihre Brüste, groß, weich und leicht geschwollen, schwappten frei. Ihre dunklen Brustwarzen waren deutlich ...
    ... verändert -- größer, empfindlicher. Chris sog leise Luft ein.
    
    Sie stand kurz auf, hakte Daumen in den Bund ihres Slips und schob ihn Stück für Stück über ihre Hüften. Ihre Haut war weich, warm, hatte an den Seiten leichte Dehnungsstreifen. Über ihrer Vulva war ein schmaler, gestutzter Streifen dunkler Schamhaare -- gepflegt, aber nicht glatt. Natürlich. Sinnlich.
    
    Chris beobachtete sie. Jedes Detail. Die Art, wie ihr Bauch sich leicht hob und senkte. Wie ihre Oberschenkel sanft aneinander rieben. Wie sich ihre Brustwarzen beim Gehen im Luftzug leicht aufrichteten.
    
    „Starr nicht so", sagte sie mit einem Lächeln. „Ich will die Massage, nicht dein sabberndes Gesicht."
    
    „Beides geht nicht?" grinste er.
    
    Sie legte sich auf das vorbereitete Bett, drehte sich auf die Seite, dann auf den Rücken.
    
    „Ich lieg wie eine Schildkröte. Hilfst du mir hoch?"
    
    Chris stützte sie liebevoll, legte ein Kissen unter ihren unteren Rücken, ein zweites unter die Knie. Ihre Beine lagen locker auseinander, ihr Bauch ruhte schwer in der Mitte. Ihre Haut war warm, straff, weich.
    
    „So ist gut", sagte sie. „Jetzt zeig mir, was du kannst."
    
    Chris goss eine kleine Menge warmes Öl in seine Hände und rieb sie langsam aneinander, bevor er sich neben Mary auf das Bett kniete. Sein Blick wanderte über ihren Körper.
    
    Sie war ein einziges Kunstwerk aus Kurven, Spannung und Leben. Ihr Bauch stand stolz empor, glänzte matt im Licht der Nachttischlampe, ihre Brüste ruhten schwer an den Seiten, leicht ...
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