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Schwangerschaftsmassage
Datum: 26.06.2026, Kategorien: Fetisch
... rechten Fuß, während sie den linken leicht gegen seine Hoden drückte. Vorsichtig. Neugierig. „Sag nichts. Genieß es. Du tust mir so gut. Ich will dich auch verwöhnen. Auf meine Weise." Er stand still, sein Becken zuckte leicht gegen ihren Rhythmus. Ihre Füße glänzten leicht vom Öl, die Bewegungen waren weich, fast gleitend. „Ich weiß, du könntest schon kommen", sagte sie leise. „Aber ich will deine Hände. Jetzt. Auf mir. Weiter. Ich bin noch lange nicht fertig." Chris kniete wieder neben ihr, sein Blick auf Marys Körper gerichtet, als würde er ihn zum ersten Mal sehen. Und irgendwie war es jedes Mal neu -- ihre Formen, die Veränderung, diese pralle Schönheit der Schwangerschaft. Ihre Haut war weich, gespannt, warm. Ihr Bauch wölbte sich majestätisch auf, und ihre Brüste... sie waren schwer, weich, dunkel gezeichnet, mit Brustwarzen, die auf jede Bewegung reagierten. Mary öffnete die Augen. „Jetzt meine Brüste", flüsterte sie. „Aber vorsichtig. Ich bin empfindlich." Chris nahm sich Zeit. Er goss eine kleine Menge warmen Öls in seine Handflächen und verteilte es langsam -- erst über seine Finger, dann über ihre Brust. Die erste Berührung war fast ehrfürchtig. Seine Finger glitten über die Rundung, kreisten um den Warzenhof, ohne ihn zu berühren. Mary schloss die Augen. „Das fühlt sich... wunderbar an." Er massierte sanft, öffnete dann die Handfläche, schob sie leicht unter die Brust, hob sie etwas an, ließ das Gewicht in seiner Hand ruhen. ...
... Dann streichelte er über den Warzenhof -- kaum mehr als ein Hauch. Und da war es: eine erste Perle. Milch, klar glänzend, trat aus. „Du kannst ruhig mehr drücken", sagte Mary heiser. „Es fühlt sich... unglaublich an. Es kitzelt. Und es macht mich wahnsinnig heiß." Chris nahm sich die andere Brust vor, wiederholte die Bewegungen. Die zweite Milchperle war kräftiger, sie rann langsam an der Seite herunter. Er beugte sich vor, küsste sie -- ohne Hast, ohne Hast. „Ich liebe dich so sehr", murmelte er. „Und ich liebe es, dass du mich berührst, als wärst du der Erste, der es darf", antwortete sie. Dann griff Chris zur Flasche mit dem Öl und ließ es in einem langen, warmen Strahl über ihren Bauch gleiten. Das Öl rann über ihre Wölbung, sammelte sich in der Nabelkuhle, floss seitlich über die Hüften. Er verteilte es mit beiden Händen -- großflächig, langsam, mit voller Fläche. Er fuhr sanft an den Seiten entlang, streichelte über den Bauchnabel, strich flach zu den Leisten. Marys Atem wurde tiefer. Ihre Beine bewegten sich leicht. „Tiefer", sagte sie leise. Nicht fordernd. Nicht laut. Ein Wort -- ein Versprechen. Chris sah sie an. Ihre Wangen waren leicht gerötet. Ihre Lippen glänzten. Sie war bereit. Chris rückte langsam weiter nach unten, seine Hände noch ölig und warm. Mary lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, gestützt von weichen Kissen unter ihren Knien. Ihr Bauch wölbte sich wie eine glänzende Kuppel in die Luft, noch ...