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Schwangerschaftsmassage
Datum: 26.06.2026, Kategorien: Fetisch
... gierig. Mary begann zu sprechen. Langsam. Heiser. „Weißt du, woran ich denke...? An den Gangbang. Letzte Woche." Chris sah auf. Ihre Augen glühten. Ihre Lippen bebten. „Ich hatte sechs Schwänze in mir. Fremde Männer. In allen Löchern. Ich war gefesselt vor Lust. Und du... du hast zugesehen. Deine Frau. Hochschwanger. Gefickt wie eine Spermasau." Chris' Schwanz zuckte. Er konnte fühlen, wie sein ganzer Körper auf das Bild reagierte. „Sie haben in mich gespritzt", fuhr sie fort. „Alle. Einer nach dem anderen. Mein Arsch war voll. Meine Muschi lief über. Meine Brüste haben getropft, während ich geschrien habe." Seine Finger bewegten sich stärker. Sie spürte ihn tief in sich, drehend, drückend. Ihre Hände pressten die Brüste -- wieder kam Milch. Es war keine Kontrolle mehr, sondern ein Strömen. Sie massierte sich selbst, während sie ihre Hüften gegen seine Faust schob. „Und du... du warst so geil dabei. Dein Plug im Arsch, dein Schwanz tropfend, und ich wusste, dass du es liebst." Chris keuchte. „Ich liebe es", sagte er. „Ich liebe dich, wenn du so offen bist. So verdammt machtvoll in deiner Lust." „Fick mich mit deiner Faust", stöhnte sie. „Mach mich leer. Ich will, dass du alles fühlst. Ich will, dass du mich ganz ausfüllst." Sein Tempo verstärkte sich. Seine Finger bewegten sich rhythmisch, gleichmäßig, kraftvoll. Marys Becken hob sich. Ihr ganzer Körper arbeitete mit -- aus dem Bauch, aus den Oberschenkeln, aus ihrer ...
... Kehle. Chris spürte, wie sie feuchter wurde. Wie sie begann, ihn mehr und mehr einzuziehen. Die Milch, die Tropfen, das Gleitgel -- alles vermischte sich zu einem warmen, gleitenden Ganzen. „Ich bin deine schwangere Hure", hauchte sie. „Und du bist der einzige, der mich so ausfüllen darf." Chris keuchte. „Du bist alles für mich." Ihre Körper glitten ineinander. Die Bewegung war fließend, ruhig, dann wieder kräftig, fordernd. Ihre Lust schwoll an -- und wartete nur auf das nächste Wort. Marys Atem kam stoßweise. Ihre Brust hob und senkte sich, ihr Bauch spannte sich bei jeder Bewegung von Chris' Faust. Sie lag halb aufgerichtet, gestützt von einem Keilkissen, ihre Beine angewinkelt, geöffnet, ihr Becken leicht erhöht -- sodass die volle, warme Schwere ihres Bauches sich auf sie selbst drückte. Ihre Brüste waren nass, die Nippel hart, glänzend. Milch war nicht mehr nur eine Reaktion -- sie war ein Teil dieses Moments. „Du bist tief drin", hauchte sie. „So tief... ich spür dich überall... und ich will noch mehr." Chris' Faust bewegte sich rhythmisch in ihrer Vagina, gleitend, drehend, stoßend -- nicht brutal, sondern kraftvoll. Er fühlte, wie sie ihn nicht nur aufnahm, sondern um ihn herum arbeitete. Ihre Muskeln zuckten, pressten, wollten mehr. Es war, als würde ihr Körper ihn verschlingen. Mary griff mit zitternden Fingern neben sich und zog den kleinen, weißen Aufsatz des Satisfyers aus der Lade ihrer Kommode. Sie hielt ihn hoch, ihre Augen ...