1. Die Nacht, die niemand sah


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Eine knarrende Diele.
    
    Ich hielt vor der Tür. Sie war nicht ganz zu.
    
    Ich legte meine Hand auf den Griff.
    
    Und ich wusste:
    
    Wenn ich sie jetzt öffne – gibt es kein Zurück.Die Tür war nur angelehnt. Sie knarrte nicht, als ich sie vorsichtig mit den Fingerspitzen aufdrückte. Ich hielt den Atem an. Ein schmaler Lichtstreifen vom Flur fiel ins Zimmer und zeichnete die Umrisse zweier Körper auf das Bett.
    
    Er lag auf dem Rücken. Arme von sich gestreckt, tief und fest im Rausch. Schnarchend. Unfähig zu begreifen, was um ihn herum geschah.
    
    Und sie… lag auf der Seite.
    
    Rücken zum Raum. Zu mir.
    
    Ihr Kopf ruhte leicht schräg auf dem Kissen, das Gesicht halb verborgen im Arm. Ihre Lippen standen leicht offen, ein Hauch von Atem bewegte die Decke unter ihrer Wange. Ihr Oberkörper war noch bekleidet – aber der Rock hatte sich hochgeschoben. Ihr Slip war sichtbar. Ein kleines, dünnes Stück Stoff, das kaum etwas verbarg. Der Saum saß tief über der Hüfte. Ihre Pobacken rundeten sich weich nach außen, und der schmale Streifen Stoff spannte sich darüber wie ein letzter, schwacher Widerstand.
    
    Sie war wunderschön.
    
    Und sie war schlafend.
    
    Mein Herz hämmerte. Mein Brustkorb zog sich zusammen. Ich konnte kaum atmen. Ich saß da – im Türrahmen – und spürte, wie mein Schwanz gegen den Bund meiner Hose drückte, steinhart, zuckend, lebendig. Ich hatte das Gefühl, dass ich gleich explodieren würde, wenn ich nicht…
    
    Ich rollte näher.
    
    Langsam. Zentimeter für ...
    ... Zentimeter.
    
    Ich schob meinen Rollstuhl an das Bett. Mein Blick war auf sie fixiert. Wie ihre Taille sich hob und senkte. Wie ihre Beine leicht angewinkelt waren. Wie ihr Slip sich leicht in die Haut schnitt.
    
    Dann war ich nah genug.
    
    Ich griff mit beiden Händen nach der Matratze. Mein Körper ächzte unter der Bewegung. Meine Schultern brannten sofort. Aber ich ließ nicht locker. Ich zog mich hoch, zentimeterweise. Mein Bauch schleifte über den Bettrahmen. Mein Hemd rutschte hoch. Meine Unterarme zitterten.
    
    Ich keuchte.
    
    Aber ich ließ nicht los.
    
    Ich wuchtete mein gesamtes Gewicht auf das Bett. Erst lag mein Brustkorb auf dem Laken. Dann zog ich meine Hüfte nach. Mein schwerer Unterleib drückte gegen ihre Rückseite. Mein Schritt lag an ihrem Oberschenkel. Ich war schweißnass. Meine Stirn klebte. Aber ich war da.
    
    Ich lag neben ihr.
    
    Hinter ihr.
    
    Mein massiger Körper presste sich gegen ihren Rücken. Mein Arm lag schwer auf ihrer Seite. Mein Atem ging flach, zischend. Und mein Schwanz – war praller denn je. Er lag nun direkt zwischen uns. Eingeklemmt. Glühend. Ich spürte jede Faser von ihm. Und ich spürte auch sie.
    
    Sie rührte sich kaum. Ein leiser Laut. Ein kaum hörbares Murmeln. Dann wieder Stille.
    
    Ich war so nah, dass ich ihren Duft roch. Ihre Wärme spürte. Ihre Haut – nur einen Hauch von meinen Lippen entfernt.
    
    Ich legte meine Hand auf ihre Hüfte.
    
    Und ich wusste:
    
    Jetzt gab es kein Zurück mehr.Meine Hand lag schwer auf ihrer Hüfte. Die Haut darunter war warm, ...
«1234...9»