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Abenteuer in Innsbruck Teil 02
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... Männern etwas einpendelte. Nicht Konkurrenz. Eher eine stille Einigung. Ein paar Minuten später standen sie gemeinsam auf der Terrasse. Chrissi saß auf dem Geländer, nur in Shorts und Top, ihre Beine leicht geöffnet, die Sonne auf ihrer Haut. Johannes stand neben ihr, Florian ein Stück dahinter, in der Tür. Sie redeten über Seilbahnen, über Aussichtspunkte -- belanglos, und doch war die Luft aufgeladen. Als Chrissi sich vorbeugte, um etwas von ihrem Kaffee zu nehmen, fühlte sie Florians Blick im Rücken. Und als sie sich streckte, absichtlich oder nicht, sodass das Top einen Hauch zu viel verrutschte, da war es still. Nur für einen Moment. Dann sagte Florian, mit dieser ruhigen, tiefen Stimme: „Ich glaub, heute wird ein interessanter Tag." Und Chrissi wusste: Er meinte nicht die Aussicht von der Nordkette. Die Seilbahn brachte sie auf die Nordkette, von wo aus sich ein weiter Blick über Innsbruck bot. Die Sonne brannte angenehm, der Himmel war fast wolkenlos. Chrissi trug Sportshorts und ein bauchfreies Top, die Haare locker gebunden. Die beiden Jungs liefen neben ihr, locker, entspannt, aber sie spürte, wie sich immer wieder ein Blick auf ihren Po oder ihre Hüfte legte. Die Wanderung war nicht anstrengend, aber sie brachte sie zum Schwitzen -- im besten Sinn. Ein paar Fotos, ein kühles Getränk auf der Alm, dann wieder runter. Die Stimmung war gut. Unausgesprochen, aber irgendwie aufgeladen. Am späten Nachmittag kamen sie wieder zurück in die ...
... Wohnung. Es war still, angenehm kühl nach der Hitze des Tages. Chrissi zog als Erste die Schuhe aus, dann ihre Shorts. „Ich brauch 'ne Dusche", sagte sie und verschwand barfuß ins Bad. Die Tür blieb nicht ganz geschlossen. Das Wasser rauschte. Warm. Dampf stieg langsam auf. Chrissi hatte sich komplett entkleidet, trat unter den Strahl, ließ das Wasser über ihre verschwitzte Haut laufen. Die Berührung war wie ein kleiner Schock -- aber ein guter. Sie dachte an die Blicke. An den Moment am Morgen. An Florians Stimme, als er „interessanter Tag" sagte. Sie schäumte sich ein, fuhr langsam über ihre Brüste, dann zwischen die Beine. Sie war empfindlich. Vielleicht noch vom Morgen. Vielleicht schon wieder heiß. Dann hörte sie die Tür. Nicht weit. Nicht laut. Nur ein dumpfes Knarren. Schritte. „Ich muss auch noch rein", hörte sie Florians Stimme. Ruhig. Unaufdringlich. Und dann: „Stört's dich?" Chrissi zögerte kurz. „Kommt drauf an", sagte sie und ihre Stimme war sanft, fast flüsternd. „Ich schau nur kurz weg", meinte er, mit einem leichten Lächeln. Dann trat er ein. Er war oberkörperfrei, nur mit einem Handtuch um die Hüften. Ihre Silhouette hinter der beschlagenen Glaswand ließ wenig Raum für Fantasie. Chrissi wusch sich weiter, aber langsamer. Sie wusste, dass er hinsah. Dass er ihren Umriss beobachtete. Den Schwung ihrer Hüften. Den Schatten ihrer Brüste. „Sieht nach 'nem guten Tag aus", sagte Florian, während er sich am Waschbecken abstützte. „Noch ist ...