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Abenteuer in Innsbruck Teil 02
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... ihn in sich hinein. Ein tiefes, kehliges Stöhnen begleitete das erste Eindringen. Gleichzeitig beobachtete Florian die Situation abwartend, während Johannes langsam in sie hinein- und wieder herausglitt. Es war überwältigend. Als Johannes sich zurückzog, tauschten die beiden Männer wortlos die Plätze. Florian stand auf, küsste sie kurz -- hart, männlich -- dann drang er in sie ein. Größer, härter. Chrissi stöhnte leise auf vor Lust, während Johannes neben sie trat und seinen Schwanz an ihre Lippen führte. Sie öffnete bereitwillig den Mund und nahm ihn tief hinein. Jetzt war sie wirklich dazwischen -- ein Mund voller Lust, eine Muschi voller Härte, zwei Männer, die nichts zurückhielten. Florian fickte sie kraftvoll, seine Hüften klatschten gegen ihre Schenkel. Johannes stöhnte auf, als Chrissi ihren Mund enger um ihn schloss, ihn tief in die Kehle nahm. Ihre Finger krallten sich in die Oberarme von Florian, ihr Körper vibrierte vor Ekstase. Noch nie hatte sie sich so ausgefüllt gefühlt. So begehrt. So... benutzt -- und doch so voller Macht. Der Moment war fast zu ...
... viel. „Ich komme gleich", stöhnte Florian und verstärkte seinen Rhythmus. Johannes zog sich zurück, wich aus ihrem Mund, und drückte seinen harten Schwanz gegen ihre Brust. Chrissi sah hoch, ihre Lippen glänzten, ihre Augen funkelten vor Geilheit. Florian zuckte, vergrub sich tief in ihr -- und kam. Heiß und heftig. Chrissi spürte jeden Stoß, jede Welle seines Höhepunkts. Kurz darauf drückte sich Johannes zwischen ihre Brüste, rieb sich an ihnen, während sie sie zusammendrückte. Er stöhnte laut auf, dann ergoss sich sein Sperma in langen Strahlen über ihre Brüste, über ihr Kinn, tropfte langsam auf ihren Bauch. Alle drei atmeten schwer. Die Luft war dampfend, voller Lust, voller Duft. Chrissi lehnte sich zurück, ließ die Situation noch eine Weile wirken. Das Ergebnis der ersten Dusche war dahin und bedurfte einer Auffrischung. Sie betrat die Kabine erneut und ließ das Wasser aus der Dusche wieder über ihren Körper laufen, während die beiden Männer sie betrachteten -- erschöpft, befriedigt, aber nicht gesättigt. Denn irgendetwas in diesem Moment sagte ihnen: Das war nicht das letzte Mal.