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Der wilde Friseurbesuch 02
Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Mein letzter Friseurtermin wollte mir gar nicht mehr aus dem Kopf gehen. Immer wieder ging mir der Schwanz hoch, wenn ich mich an die Situation zurückerinnerte und wie oft ich mir im Nachhinein darauf einen runtergeholt hatte, wollte ich gar nicht nachzählen. Ich brauchte dringend eine Freundin, nicht nur zum Druckabbau, auch für die Zärtlichkeiten, die Zuneigung und die persönliche Bestätigung. Ich ließ keine Gelegenheit aus, eine kennenzulernen, ging zu jeder Party und in Clubs, die eigentlich nicht mein Geschmack waren. Meine Ansprüche legte ich mehr und mehr ab, versuchte es auf die coole Machoart oder auch mal auf die schüchterne, aber erfolglos. Am Ende kam nicht mal ein One-Night-Stand dabei heraus. Das mich die Frauen und auch damals die Friseurin nur als jungen Kerl betrachtet hatte, war mir bewusst. Das galt es zu ändern und zwar schleunigst. Aus Verzweiflung ging ich sogar ins Fitnessstudio, wobei es mir gar nicht um Fitness ging. Muskelaufbau am Oberkörper, Brust- und Bauchmuskeln, schön definiert. Es ging mir darum, endgültig meine Entwicklung zu einem Mann zu beschleunigen und meine Männlichkeit mehr in den Vordergrund zu stellen. Es dauerte nicht lange und die ersten Erfolge wurden sichtbar. Meine Hemden spannten mehr, von einem echten Sixpack war ich aber auch noch weit entfernt und gleich wurde ich immer ungeduldiger. Zuerst kam es mir gar nicht in den Sinn, wieder beim Friseursalon vorbeizuschneien. Es war ein einmaliges Abenteuer gewesen und das ...
... sollte es auch bleiben. Außerdem hatte ich schließlich auch meinen Stolz. Die Vorstellung, notgeil und verzweifelt wieder bei der Friseurin vorstellig zu werden, würde mir das restliche bisschen an Coolness nehmen und ich würde dastehen, wie ein kleiner Schuljunge, der keine andere abkriegt. Andererseits hätte ich schon zu gerne gewusst, ob Sandra manchmal auch an mich dachte. Vielleicht ging es ihr ja sogar ähnlich wie mir? Immerhin hatte sie es mir ja auch angeboten, wieder vorbeizukommen. Oder war dies nur aus Höflichkeit? Der Fick mit ihr war mir unheimlich erregend in Erinnerung geblieben. Wir hatten einfach nur unsere Lust befriedigt, ohne weitere Hintergedanken und das machte es in meinem Kopf noch verruchter. Immer mehr kam es mir in den Sinn, es zu wiederholen, trotzdem war ich mir noch eine Weile zu stolz dafür. Allerdings wollte ich meine besten Jahre auch nicht im Handbetrieb verschwenden. Also stellte mir selbst ein Ultimatum. Das Masturbieren wurde für zwei Wochen komplett eingestellt, dafür trainierte ich noch härter, um gar nicht auf die Idee zu kommen. Im gleichen Zeitraum wollte ich weiter mein Glück bei der Damenwelt meines Alters versuchen, aber falls ich keinen Erfolg haben würde, wollte ich zum Friseur gehen. Es wurde wieder Samstag und am späten Nachmittag fuhr ich in die Stadt. Ich muss gestehen, dass ich zögerte und mich ganz schön überwinden musste, in das Kaufhaus zu gehen, in dem sich der Friseursalon befand. Ich lief sogar noch die ...