1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... fertig, ja?"
    
    Sie zischte ab und ich hörte, wie sie in voller Hektik aufräumte.
    
    Ich stand auf und konnte mein Glück kaum fassen. Mir hätte es schon gereicht, wenn sie mich nicht ausgelacht hätte. Dass sie mich gleich zu sich nach Hause einladen würde, hätte ich mir nicht mal im schönsten Traum erhofft.
    
    Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen, aber in meinem Kopf herrschte nur Disko. Diese Frau machte mich echt platt. Sandra war eine wirkliche Frau, nicht wie die jungen Dinger meines Alters, die mir im Vergleich fast noch mädchenhaft vorkamen. Meine Friseurin wusste definitiv, was sie wollte und sie würde es sich auch einfach nehmen. Kurz kamen mir die Worte meiner Kumpels in den Sinn, die ständig darüber phantasierten, es mit einer erfahrenen Frau zu machen und diese bedingungslos durchzuziehen. Sie träumten davon und ich war kurz davor.
    
    Sandra kam wieder, hatte eine große Lederhandtasche am Unterarm baumeln und einen dicken Schlüsselbund in der Hand. „Danke, dass du gewartet hast. Dachte schon du ergreifst im letzten Moment doch noch die Flucht", witzelte sie. „Stört es dich, wenn wir meinen Wagen nehmen? Ich weiß schon, ihr Männer mögt das nicht so gerne, bei einer Frau einzusteigen, aber für mich wäre das geschickter." „Kein Problem", antwortete ich und ihr Lächeln ließ mir eine Gänsehaut kommen.
    
    Wir gingen aus dem Laden, sie schloss ordnungsgemäß ab und ich lief bis zum Aufzug neben ihr her.
    
    „An deinem Outfit müssten wir noch was machen. Ich steh' schon ...
    ... so ein bisschen auf schicke Männer. Anzughosen und Hemd. Zumindest bei einem Date. Aber du wusstest ja wohl auch nicht, dass es heute gleich klappt, oder?", kicherte sie, während wir auf den Aufzug warteten. „Mein Ex hat noch ein paar Sachen bei mir, kannst du nachher gleich anprobieren. Weiß aber nicht, ob dir die Hosen passen. Bei deinem Teil könnte es im Schritt vielleicht ein bisschen eng werden." Sandra starrte kurz auf meinen Schritt und hatte auch sicherlich bemerkt, dass ich Linksträger war.
    
    Auf ihre direkte Art konnte ich so schnell gar nichts erwidern, außerdem war ich immer noch mit ihren optischen Reizen beschäftigt.
    
    Erst von Nahem entdeckte ich, dass sich ihr Höschen unter ihrer Leggins abzeichnete. Vor allem von hinten sah das unglaublich heiß aus. Man konnte erkennen, dass sich ihr Slip nicht gerade über ihren Rücken spannte, sondern beidseitig eine Kurve zwischen ihre Pobacken machte.
    
    „Sieht aber bestimmt knuffig aus an dir", sprach Sandra weiter.
    
    Jetzt musste ich was sagen, das war mir schon klar, aber gleichzeitig umhüllte mich erst jetzt im Aufzug ihr Duft und der war unheimlich anregend. Sie roch so herrlich nach Frau, irgendwie natürlich und reif, darunter dominierte ihr Parfüm jedoch deutlich. Allerdings nicht aufdringlich, wie bei manchen Frauen, eher angenehm und ich fühlte mich auch wohl dabei.
    
    Erwartungsvoll schaute sie mich immer noch an, hatte mich aber längst dabei ertappt, wie ich sie mit allem anschwärmte, was ihr sehr zu gefallen ...
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