1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ich dir jetzt echt nicht zugetraut", war alles, was sie dazu noch sagte. Ich schmunzelte vor mich hin und konnte nachvollziehen, dass sie eine Pause brauchte.
    
    Ich nahm mein Champagnerglas in die Hand und nippte genüsslich daran. Ich setzte mich so, dass sehen konnte, dass jetzt mein Schwanz noch auf sie wartete. Ihr Blick war verändert und man sah ihr an, dass sie mit ihrer Erregung zu kämpfen hatte, aber langsam schaltet sich ihr Kopf wieder an.
    
    „Jetzt hast du mich echt drangekriegt", lachte sie. „Das war einfach unglaublich, also wirklich gut. Hab' schon gedacht, du meinst es ernst mit deinen Jungs. Meine Füße fühlen sich auch wie neu an und schau dir nur mal mein Schätzchen an. So durchgepflügt sah sie schon länger nicht mehr aus." Sandra hatte ihre Schamlippen auseinandergestülpt und zupfte an den etwas herabhängenden Vorhöfen, die wirklich tiefrot durchblutet und schleimig schimmerten. Sie fing kurz an sich zu streicheln, zuckte dann aber gleich mit dem Unterkörper nach hinten weg und stöhnte leise auf. „Wahnsinn, wie sensibel sie ist", meinte sie staunend.
    
    Provozierend nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wichste mich sanft. „Du hast mich aber auch ganz schön hart gemacht."
    
    „So langsam wirst du frecher! Mach ruhig weiter, das mag ich." Einer ihre Füße kam näher und streichelte mir über die Eichel.
    
    „Ich mach dich ganz schlimm an, oder? Sind die Nylons wahrscheinlich, und das kurze Kleidchen noch dazu." „Mich macht alles an, an dir", erwiderte ich und ...
    ... spielte an mir.
    
    „Du weißt gar nicht, wie gut mir das tut, wenn du so direkt auf mich reagierst", hauchte sie mir vertraut zu. „Bin ich gar nicht mehr gewöhnt, so begehrt zu werden. Und dann lass' ich mich auch noch so bedienen von dir und du kommst ständig zu kurz."
    
    „Ist nicht so schlimm", meinte ich beschwichtigend. „Deine Muschi zu lecken, hat mir mindestens genauso gut gefallen wie dir. Und ich weiß ja, dass ich sie dir gleich noch ficken darf."
    
    Ihre Schenkel machten eine seltsame zuckende Bewegung, als ich das gesagt hatte. Man konnte ihr ansehen, wie es ihr dabei in der Muschi kribbelte. „Oh Gott, wie du das sagst", meinte sie dazu, ihre Hand war kurz stehen geblieben und plötzlich kam ihre zweite dazu. Es schien sie wirklich anzumachen, wenn man so mit ihr redete.
    
    Sie setzte sich zu mir auf und küsste mich kurz. Aber sie ließ es nicht dabei, sondern streichelte mir sanft über den Schwanz.
    
    „Oh, dein Teil sieht einfach nur hammer aus," rutschte ihr heraus. „Ich hab' so Bock auf drauf." Sandra konnte sich nicht beherrschen und griff beidhändig zu. Wie um zu prüfen, wie hart er war, wichste sie mich langsam und fest.
    
    „Das ist so eine Zuckerstange", schwärmte sie. „Kommt so blank rasiert noch besser raus, als ich dachte."
    
    So ganz nebenbei zog ich den weiten Ausschnitt ihres Kleids über ihre Brüste. Meine Hände streichelten nur ganz zart den Spitzenstoff und ich spürte, wie sich ihre Brustwarzen entgegen drückten.
    
    „Meine Knie werden schon ganz weich bei ...
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