1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... mein Körper kurz erholt hatte, mein Kopf war immernoch voll auf diese gierige Frau fokussiert, die mich immer weiter reizte und nicht zur Ruhe kommen ließ.
    
    Ein letztes Mal nahm sie ihn tief in den Mund und ließ meinen Schwanz schmatzend aus ihrem Mund gleiten.
    
    „Doggy?", fragte sie mich. Ihr Tonfall klang für mich zuerst wie eine Aufforderung. Ihr Gesichtsausdruck war allerdings zu unsicher dafür. Es kam mir vor, als ob sie sich bei mir erkundigen wollte, wie ich sie als nächstes nehmen wollte, oder wie wenn sie bei einem Kunden im Friseursalon nachfragte, welche Frisur sie ihm zaubern sollte. So, als ob ich von ihr verlangen könnte, wie sie sich mir hinzugeben hatte. Oder gehörte das für sie dazu, wenn sie mit einem Mann im Bett landete?
    
    Diese Überlegungen schwirrten mir durch den Kopf, erregten mich zusätzlich und ich konnte so schnell nicht reagieren. Sie war so unterwürfig in dem Moment und streckte mir schon ihren Hintern entgegen. Sandra ging sogar noch leicht uns Hohlkreuz, um mir das Eindringen zu erleichtern und wartete geduldig, bis ich ihr meinen Schwanz gab.
    
    Ich rutschte langsam auf den Knien näher, aber hielt den Anblick nicht lange aus. Ihre Strümpfe waren verrutscht und hingen unsymmetrisch an ihren dicken Schenkeln. Ihre Muschi stand weit auf und war schleimig verschmiert.
    
    Ich war noch nicht steif genug, um sie richtig zu vögeln und ging behutsam vor. Sandra drängte mich nicht, wartete, bis meinen Schwanz langsam härter wurde.
    
    „Darf ich dir ...
    ... ein bisschen helfen?", fragte sie mich frech, und bewegte ihren Unterleib mir entgegen, dass ich meinen Schwanz nur noch auf Position halten musste.
    
    Ich passte mich ihrem Tempo an und bewegte mich nur ein wenig auf sie zu. Eine Weile ging es nach ihren Bedürfnisse und Sandra stöhnte seicht und gleichmäßig.
    
    Erst als ich immer tiefer eintauchte und immer mehr die Kontrolle übernahm, wurde sie unruhiger und lauter.
    
    Mit langen Bewegungen aus dem Unterleib drang ich langsam, aber bestimmt in sie ein, gab ihr immer die volle Länge und ließ ihr jeden Zentimeter spüren.
    
    „Ohja, fick mich schön lang und tief", ächzte sie. Sandra legte ihren Oberkörper ab und öffnete sich mir noch mehr.
    
    Es gefiel mir, wie sie reagierte, ich wurde unglaublich hart und jetzt konnte ich sie richtig ficken.
    
    Mein Kopf schaltete ab und ich versuchte mich nur auf das Gefühl auf meinem Schwanz zu konzentrieren. Sandra hielt sich starr, kippte ihr Becken leicht nach oben und ging in ein genüssliches, rhythmisches Stöhnen über, während ich meinen Körper stärker gegen ihren klatschen ließ. Keine andere Frau hatte sich von mir bis dahin so nehmen lassen. Sandra hingegen, wollte immernoch spielen.
    
    „Spürst du schon, wie schön sie auf deinem dicken Lümmel kribbelt", hauchte sie ganz zuckersüß und drückte Ihre Scheidenmuskulatur auf meinen Schaft.
    
    Ihre Spielereien ärgerten mich und Sandra behandelte mich wie einen kleinen Jungen und ihr Sprüche reizten mich zu mehr.
    
    Es kam mir vor, als ob sie ...