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Der wilde Friseurbesuch 02
Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Hocke ging. Sie schaute mir mit treuem Blick in die Augen und stülpte ihre Lippen über meine Eichel, genauso, wie ich es mir zuvor schon vorgestellt hatte. Sie gab ein genüssliches Geräusch von sich und begann gleich mit rhythmischen Blasbewegungen, wie ich sie bisher nur aus Pornofilmen kannte. Sie hatte genau den richtigen Druck und speichelte mich sofort ein, dass mein Schwanz ganz zart über ihre Lippen glitschte. Sofort fing es an in mir zu prickeln. Meine Atmung setzte immer wieder aus und ich stöhnte gequält. „Hmmm", machte sie nochmals, „der schmeckt noch richtig gut nach Jungschwanz. Da könnte ich mich dran gewöhnen. Aber ich blas' ihn dir nur kurz an, ja? Wäre doch aber schade, wenn du gleich abspritzt, ohne dass du in mir drin warst." Sie wichste mit der Hand weiter, als sie das sagte, nahm ihn danach gleich wieder in den Mund und gab mir noch einige richtig tiefe Schübe. Ich stöhnte laut auf und sah schon Sternchen vor meinen Augen tanzen. „Bist du nicht gewöhnt, was? Da muss ich ja echt aufpassen. Aber das wird schon mit der Zeit", lachte sie. „Vielleicht gibt es ja später noch die Gelegenheit für einen richtigen Blowjob. Kannst auch gerne meinen Rasieren benutzen, dann zeig' ich dir, wie gut ich mit meinem Blasmaul bin." Am liebsten hätte ich jetzt abgespritzt, atmete aber besser nochmal durch. Sandra bemerkte, wie erregt ich auf ihre Worte reagiert hatte. „Ach, echt? Stehst du etwa drauf, wenn ich unartig mit dir rede?", erkundigte sich und ...
... freute sich dabei. Ihre Hand nahm nochmals vorsichtig meinen Schwanz und zog meine Vorhaut bis zum Anschlag nach hinten, bis mir das Bändchen die Penisspitze nach unten zog und ein weiterer Lusttropfen herausquoll. „Ahhh, da kommt sogar noch was von dem süßen Schwanznektar", meinte sie, beugte sich nochmals nach vorne und leckte ihn mit der Zunge auf. Dünne Fäden blieben an ihren Lippen hängen, die sie nicht beachtete, mir dabei aber vor Augen führte, wie erregt ich war. „Hmmm, du schmeckst so herrlich frisch, da will man gar nicht mehr aufhören. Wie wenn man sich nur ein kleines Stück Schokolade gönnen will und dann gar nicht genug kriegt. Kennst du das?", plapperte sie und ich musste echt kämpfen, dass mir die Sahne nicht übersprudelte. Sandra stieg einfach so aus ihrem Höschen und ließ es achtlos am Boden liegen. Sie griff sich mit einer Hand an die Möse, und schmierte sich ihren eigenen Schleim um die Schamlippen. Es sah so natürlich aus, wie sie das machte, als ob es völlig alltäglich wäre, ihre fleischige Möse für einen Schwanz vorzubereiten. „Du lieber Himmel! Schau dir das mal an!", kicherte sie und spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen auf. „Jetzt bin ich selbst schon ganz nass geworden, obwohl du mich noch gar nicht richtig angefasst hast." Dann nahm sie auch noch ihre andere Hand dazu und drang nur kurz mit dem Mittelfinger in sich ein und zeigte mir, wie schleimig er war, als sie ihn wieder herausgenommen hatte. „Ach, was soll's, eigentlich ...