1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel III (Sonntag) - Wie alles begann!


    Datum: 02.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen!
    
    Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
    
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    https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
    
    Zum ersten Teil meiner unmoralischen Abenteuer:
    
    https://schambereich.org/story/show/7137-die-hochst-unmoralischen-abenteuer-der-dorothee-w-kapitel-i-freitagsamstag-der-neue-mitarbeiter-und-die-liebe-meines-lebens
    
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    Zuhause angekommen hüpften Matthias und ich direkt wieder unter die Dusche! Natürlich wurden wir wieder geil aufeinander โ€“ Matthias bekam einfach nicht genug von meinen prallen Hupen und meinem knackigen Hintern, aber wir hatten auch mächtigen Hunger und nahmen auf der Terrasse ein üppiges Frühstück ein โ€“ natürlich nackt! Wir quatschten eine Weile, küßten uns und schmusten miteinander und vergaßen darüber die Zeit. Plötzlich klingelte es โ€“ es war kurz vor 15 Uhr, Conny war eingetroffen! »Los, Sklave, ...
    ... öffne die Tür und begrüße unseren geschätzten Gast«, herrschte ich Matthias an. Folgsam erhob er sich, ging in den Flur und öffnete die Haustür.
    
    »Hallo, Conny, schön, daß Du da bist. Komm' doch rein!«
    
    Conny riß die Augen auf โ€“ sie hatte es noch nie erlebt, daß ihr jemand nackt die Tür öffnete. Aber sie blieb souverän: »Hallo, Matthias ... ach, sehe ich Dich jetzt auch mal nackt. Immerhin ... ein geiler Anblick!« Matthias führte Conny direkt auf die Terrasse. Sie trug einen roten Minirock und ein schulter- und bauchfreies Top mit Spaghettiträgern โ€“ ihre üppigen, wirklich großen Brüste, sie trug außerdem keinen BH, taten ihr Übriges dazu, sie sah einfach hinreißend aus!
    
    Wir küßten uns zur Begrüßung auf die Wange, Conny setzte sich. »Was möchtest Du trinken, liebe Conny? Kaffee? Cola? Orangensaft? Bier? Wein oder was anderes?«
    
    »Ach, ein kühles Bier wäre jetzt genau das richtige bei diesem schönen Wetter!«
    
    Ich holte drei kühle Biere aus dem Kühlschrank, ging zurück auf die Terrasse und sagte: »Laßt es uns im Garten gemütlich machen, Kinder. Ich bin sicher, daß wir heute noch viel Spaß miteinander haben werden.« Wir nahmen auf den Gartenliegen Platz, dann begann ich: »Also, sexuell aufgeschlossen und zeigefreudig war ich schon immer, aber so richtig angefangen hat es vor drei Jahren. Eines Tages war ich in einer Boutique, um mir neue Dessous zu kaufen. In der Umkleidekabine habe ich mich dann nackt ausgezogen, um die Teile anzuprobieren. Doch nach dem dritten Teil war ...
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