1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel III (Sonntag) - Wie alles begann!


    Datum: 02.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... mir irgendwie langweilig – und ich war rattig. Also habe ich mich auf den Hocker gesetzt, die Beine gespreizt, mir zwei Finger in die Fotze gesteckt und angefangen zu masturbieren. Doch leider hatte ich den Vorhang der Kabine nicht richtig zugezogen und man hörte wohl auch mein leises Stöhnen.
    
    Plötzlich zog jemand den Vorhang auf – und vor mir stand ein gutaussehender, großer blonder Kerl. Und da machte es Klick in meinem Kopf – statt zusammenzuschrecken und mir irgendwas vor den Körper zu halten, lächelte ich ihn lasziv an und wichste einfach weiter! 'Los, komm' rein und zieh' den Vorhang zu', sagte ich. Er tat es widerspruchslos. Ich drückte ihn nach unten und preßte seinen Kopf zwischen meine Beine. Er stellte sich etwas ungeschickt an und sein Dreitagebart kratzte furchtbar auf meiner blanken Pussy, aber das war mir in dem Augenblick egal. Wie eine Irre schubberte ich meine Möse an seinem Gesicht und es dauerte nicht lange, bis sich ein heftiger Orgasmus anbahnte. 'Achtung, ich spritze gleich', warnte ich ihn vor, aber er hatte kaum eine Chance, weil ich seinen Kopf fest mit meinen Händen umklammert hielt. Zwei Sekunden darauf entfuhr mir ein spitzer, lauter Schrei und ich spritzte eine riesige Menge Fotzenschleim in seinen Mund, auf sein Gesicht und seinen Oberkörper! Er stöhnte und war sprachlos.
    
    Nun hatte ich schon die richtige Position für einen Blowjob. Ich befahl ihm aufzustehen und knöpfte seine Hose auf. Als ich ihm den Slip runterzog, sprang mir sein ...
    ... knüppelharter Fickkolben direkt ins Gesicht. Leider war er nicht rasiert, aber es ging noch. Ich lutschte seinen Schwanz nach Strich und Faden, bis er mir eine riesige Portion Ficksahne ins Gesicht schleuderte. Plötzlich hörte ich eine Frauenstimme: 'Stefan, bist Du da drin? Wo bist Du denn?' Brav antwortete er: 'Ja, Silvia, einen Moment, ich komme gleich!' Nun, das hatte er ja gerade, ich konnte mir gerade so das Lachen verkneifen und leckte mir genüßlich seinen Saft von den Lippen. Aber weil ich keine Lust auf irgendwelche Diskussionen oder unnötige Komplikationen hatte, drückte ich ihm einen Kuß auf die Wange, streifte mir schnell mein Sommerkleid über, schnappte meine Handtasche und verließ die Umkleidekabine. Das Gesicht, das Silvia machte, als sie mein spermaverschmiertes Gesicht sah, war unbezahlbar! Ich glaube, der arme Kerl hatte danach einiges zu erklären – auch angesichts seines tropfnassen T-Shirts und des Geruchs, den er jetzt aufgrund meines Fotzensaftes ausströmte. Und die Tatsache, daß sich auf meinem Gesicht stellenweise fingerdick Sperma befand, das teilweise heruntertropfte und die Leute es sehen konnten, störte mich überhaupt nicht, im Gegenteil, ich genoß es. Aufgegeilt und mächtig stolz auf dieses kleine feuchte Abenteuer ging ich nach Hause – mein erster Cumwalk in der Öffentlichkeit! Und Dessous habe ich mir seitdem nie wieder gekauft – wozu auch, ich habe schließlich einen hammergeilen Body und muß ihn nicht verstecken.
    
    Ja, und ein paar Tage später lag ...