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Indianer im Herbst
Datum: 02.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... dauerte ein wenig bis sie nach dem Messer in ihrer Tasche die an ihrem Oberschenkel befestig war griff Sie reichte es mir. Ich hatte Mühe mir die Fesseln zu lösen. Und so hatte Jessica genügend Zeit und schlich davon. Denn wir wollten gern jeweils beide Seiten kennenlernen. Als ich endlich die Fesseln von meinen Händen und von meinem Oberkörper löste, legte ich den Lendenschurz wieder an und machte mich auf die Pirsch für den Gegenangriff. Ich ging in die Richtung in die Jesica verschwunden war. Und achtete auf niedergedrücktes Gras und ähnliche Spuren im Unterholz. Ich hoffte darauf das ich schneller unterwegs war, den Jessica war in der verstrichenen Zeit unseres Rollenspiels der aktive Part gewesen. Ich wurde genommen und außer meinem Orgasmus war ich gezwungen untätig und wehrlos gewesen. Nach ungefähr einer halben Stunde hörte ich zunächst Geräusche die irgendwo vor mir ihren Ursprung zu haben schienen. Langsam und vorsichtig versuchte ich mich zu nähern. Ich hielt inne und duckte mich ins Unterholz. Lauschte und dann... sah ich Jessica. Sie schien eine Pause zu machen. Ich dachte mir, „da bist Du, kleine gierige Bitch wohl doch etwas erschöpfter als gedacht" Ich überlegte mir eine Strategie wie ich mich möglichst geräuschlos nähern könnte. Und wie ich Jessica dann überwältigen könnte ohne, dass sie mir entwischen könne. Meine Atacke startet, ich vorsichtig und katzengleich nähre ich mich meiner „Beute". Noch 100 Meter... noch 10... Mist... das ...
... Unterholz knackt und Jessica schreckt auf... lauscht... aber kann mich nicht entdecken. Ich konnte mich gerade noch wieder verstecken in dem ich mich in die kleine Schlammkule geworfen habe. Warten... ich wage kaum zu Atmen... endlich nach schier endlosen Minuten... hat sich die Lage wieder beruhigt. Und ich wage mich aus dem Versteck heraus. Auf einen Meter muss ich heran. Und dann - so meine Überlegungen - müsste der Angriff gelingen. Ich sprang aus der Deckung seitlich auf Jesica und so warf ich sie in das weiche Graß auf dem Sie hinter der Böschung vor der Lichtung saß und riss sie zu Boden. Mit dem Seil das ich mitgenommen hatte fesselte ich sie an den Fuß- und Handgelenken. Sie lag auf dem Bauch Hände und Füße mit dem Seil in eins zusammengebunden. Wie ein Käfer der auf dem Rücken liegt nur eben umgekehrt. Ich zog ihr den Fetzen um die Brüste barsch vom Körper und verband damit ihre Augen. Sie versuchte sich zu winden. Doch das half ihr nun wenig. Ich beugte mich über ihr Ohr und flüsterte, „das hilft Dir Garnichts. Also hör auf Dich zu wehren. Und mach das kleine Mäulchen auf." Dann biss ich ihr ins Ohr und zog mit den Zähnen dran während ich meinen Kopf etwas schüttelte als wolle ich ein Stück Fleisch herausreißen. Ohne weiter zu warten schob ich meiner kleinen Squaw meinen Schwanz ins Maul. Und bewegte die Hüften vor und zurück. Zunächst etwas vorsichtig damit Jessi sich an die Enge in Ihrem Mund gewöhnen konnte. Damit sie sich auf das Atmen durch die Nase ...