1. Indianer im Herbst


    Datum: 02.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... einstellen konnte. Dann lies ich meine Stöße zügiger und gröber werden. Jesica saugte an meinen Schwanz und ließ ihre Zunge über meine Eichel und der Nille tänzeln. Ich wusste auch sie genoss insgeheim das Spiel, welches nun umgekehrt lief.
    
    Wir hatten nur ganz grob besprochen was wir uns vorstellten als wir uns dies Szenario ausdachten. Reihenfolge und was genau passieren sollte ließen wir offen. Nur unsere NoGo's und alles für einen Abbruch hatten wir genau festgelegt.
    
    Stoß um Stoß pumpte ich in ihr Maul hinein. Diese Situation, die Spiel das ich schon so oft geträumt hatte wurde Wirklichkeit und das machte mich schon wieder wahnsinnig geil. Ich fühlte wie mir der Saft aufstieg, wie es in den Hoden und meinem Schwanz zuckte, und mein Kopfkino mich flashte.
    
    Ich ergoss mich in ihren Rachen und sie schluckt begierig den Saft. Viel war es mittlerweile nicht mehr und so reichte es für Spritzen auf den Körper vorerst nicht.
    
    Egal, darauf kam es uns nicht an. Wir ließen das was in der Situation passierte einfach zu.
    
    Ich stand auf und ließ sie liegen. Während ich ihr zuraunte, „ich bin gleich wieder da, geh mir nur etwas Wasser aus dem kleinen Bach holen den ich gerade überbrückt habe. Dann ist auch endlich deine Fotze dran. Die hast Du vorhin vergessen." Eine kräftigen klaps auf eine der Pobacken und ich ging.
    
    Kurz darauf kam ich mit einem Ast wieder. Mit dem drängte ich ihre Knie auseinander. Gefesselt an Händen und Füssen und nun mit weit gespreizten Knien lag ...
    ... Jesica noch immer auf dem Bauch. Ein wirklich geiler Anblick von dem ich all Zugern ein Foto mit der DigiCam gemacht hätte. Doch die lag im Auto. Die hätte nicht in diese Situation gepasst. Und mein Nokia 3210 hatte ich auch nicht mitgenommen.
    
    Ich kniete mich hinter Jessica und wichste meinen Schwanz langsam wieder größer und Härter. Während ich mit der anderen Hand über ihre Pforte, über ihre Schamlippen strich und ab und zu einen Klapps auf beide Pobacken klatschen ließ. Immer härter wurde mein Schwanz und ihre Scheide glänzte im Abendlicht. Die Pobacken waren ein wenig gerötet. Jedoch nicht viel. Wir mochten keine Striemen, keine deutlichen Rötungen oder gar Verletzungen. Auch Schmerz durfte nie groß sein. Das war nicht unser Ding.
    
    Ich setzte meinen Schwanz an ihr Loch und schob mich ohne weitere Ankündigung an. Jessica stöhnte und zappelte. Ich griff an die Fesseln und zog sie an mich und auf meine harten Prügel. Dann ließ ich die Spannung wieder etwas locker. So rutschte sie nicht viel zurück. Nur ein zwei Finger breit war sie von mir entfernt. Dann zog ich wieder fest an und unsere Körper klatschen und schmatzen aneinander heran.
    
    Es dauerte sicher 10 Minuten, vielleicht auch länger bis ich endlich merkte das der letzte Rest Sperma aufstieg, vermutlich die letzten Tropfen für die nächsten Stunden. Vielleicht auch diesen Abend oder Tag.
    
    Dann ergoss sich der Rest der noch da war langsam rinnend in Jessica hinein. Es war kein großes spritzen oder pumpen mehr. Und ...