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Anal ist kein Ehebruch
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... später kam Fitz -- nur in Shorts, verschlafen, verschmitzt. Sie saßen zusammen, redeten beiläufig. Der Kimono war verrutscht, offenbarte einen Hauch Brust. Fitz' Blick blieb hängen, doch er sagte nichts. Sie sprachen über Belangloses -- und doch war da eine Spannung. Etwas unausgesprochenes, dicht in der Luft liegend. Fitz kündigte an, dass er abends wieder nach Köln fahren würde. Francesca blieb dann allein zurück -- wieder mit einem kribbelnden Gefühl zwischen den Beinen und einer Ahnung, dass dies nicht der letzte prickelnde Morgen gewesen war. Die Kaffeetassen standen dampfend auf dem Tisch. Francesca lehnte sich zurück, betrachtete Fitz mit einem leichten, spitzbübischen Grinsen. „Sag mal, Fitz... Hast du eigentlich eine Freundin?" Fitz räusperte sich. „Nein... im Moment nicht." „Warum? Bist du schwul?" Sie lachte schelmisch, aber ihr Blick blieb forschend. „Nein, ich bin nicht schwul", entgegnete Fitz mit einem Lächeln. „Es hat sich einfach nicht ergeben..." Francesca ließ nicht locker. „Gibt es denn niemanden, der dir gefällt?" Fitz sah sie an, seine Augen weiteten sich leicht. „Ja... natürlich gibt es da jemanden. Auch... hier ganz in der Nähe." Francesca beugte sich leicht vor. „Francesca will Details wissen", sagte sie in drit¬ter Person, betont dramatisch. Fitz zögerte. „Naja... sie ist schon etwas älter. Und gebunden. Mehr will ich dazu nicht sagen." Francesca stand auf, ging zur Kaffeemaschine. „Willst du noch einen?" „Oh ...
... ja, gerne." Sie beugte sich leicht vor, um einzuschenken. Fitz' Blick glitt ungewollt über ihre Brust, die sich unter dem lockeren Kimono deutlich abzeichnete. Ihre Brustwarzen standen hart und prall, der Stoff spannte über der Fülle. Er schluckte. „Danke für den Kaffee", sagte er mit belegter Stimme. Francesca bemerkte die Veränderung, zog den Kimono mit einer beiläufigen Bewegung zu. Sie sagte nichts, doch in ihrem Inneren flackerte etwas auf -- eine Ahnung, ein Gefühl. „Na gut", sagte sie schließlich. „Du willst es nicht erzählen. Aber du bist nicht schwul. Das ist zumindest schon mal schön. Obwohl -- wenn du's wärst -- wär auch nicht schlimm. Wir sind ja offen. Mein bester Freund in Rom ist schwul." Sie begann zu erzählen. Geschichten aus Rom, aus kleinen Cafés, von langen Sommernächten, von Musik, Wein und wilden Tänzen. Ihre Hände gestikulierten wild, lebendig, typisch italienisch. Ihre Stimme war wie ein Lied -- voller Wärme, voller Leben. Nach einer Weile stand sie auf. „Ich muss in die Stadt, ein paar Dinge besorgen." Im Schlafzimmer zog sie sich an: einen durchsichtigen BH mit zartem Stoff, der mehr zeigte als verbarg. Ein frisches, rotes Spitzenhöschen -- knapp, tief eingeschnitten, der Gurt rieb herrlich in der Spalte. Dazu halterlose Strümpfe, ein knielanger Rock mit seitlichem Schlitz. Und natürlich -- High Heels. Sie war eine Frau. Und sie liebte es, sich wie eine zu fühlen. In der Frankfurter Innenstadt genoss sie jeden Schritt. Ihre ...