1. Anal ist kein Ehebruch


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... ich hinter dir bin. Wie ich dich halte. Wie ich deinen Namen in dein Ohr stoße."
    
    Francesca stöhnte. Ihre Finger tanzten auf dem Kitzler, ihre Beine zuckten. Sie drehte sich leicht, so dass er alles sehen konnte. Ihr Höhepunkt näherte sich in rasender Geschwindigkeit.
    
    Arndt keuchte, presste die Lippen aufeinander, pumpte sich im eigenen Rhythmus. Minuten später kam er -- heiß, heftig -- in seine Unterhose. Francesca bebte unter ihren eigenen Fingern, feucht, glitzernd, die Lust zuckend in ihrem Schoß. Dann fiel sie langsam in den Schlaf.
    
    Was sie nicht wusste: Fitz war wach. Im Flur. Er hatte Stimmen gehört. Das Kichern. Das Stöhnen. Er schlich näher. Die Tür stand einen Spalt offen. Seine Augen wurden groß, sein Atem flach. Dort lag sie -- halbnackt, mit gespreizten Schenkeln, die Finger zwischen den Beinen, der Laptop vor sich, stöhnend, seufzend, wunderschön.
    
    Fitz' Hand wanderte in seine Hose. Er zog sie langsam nach unten, holte seinen harten Schwanz heraus und begann zu wichsen -- langsam, mit pochendem Puls. Gleichzeitig holte er sein Handy aus der Hosentasche, zitternd, nervös -- und machte heimlich ein Foto. Dann noch eins. Und noch eins.
    
    Francesca stöhnte gerade laut auf, kam ein zweites Mal, als Fitz mit gebissener Lippe auf den Auslöser drückte. Der Druck in seinen Lenden explodierte, heiß und voller Schuld. Er spritzte in seine Hand, keuchend, die Augen noch immer auf den Spalt gerichtet.
    
    Er zog sich hoch, wischte sich ab, und verschwand so leise ...
    ... wie er gekommen war -- das Handy fest in der Faust.
    
    Der Morgen danach
    
    Francesca wachte auf. Ihr Schlaf war flach gewesen, durchzogen von flirrenden Bildern und sehnsüchtigen Träumen. Diese leeren Morgen, wenn Arndt unterwegs war, zogen sich wie Kaugummi. Die Einsamkeit nagte -- und zugleich brodelte in ihr eine Gier, die sie kaum zügeln konnte.
    
    Sie war ein italienisches Wildpferd. Ungezähmt, ungestillt. Und sie wusste: genau so wollte sie auch genommen werden -- roh, wild, kompromisslos.
    
    Langsam öffnete sie die Augen. Die Sonne warf goldene Streifen auf das Bett. Es war noch früh, aber die Hitze in ihrem Schritt war schon da. Noch benommen griff sie unter das Bett, zog die kleine Schatulle hervor -- ein Schatzkästchen voller Sünde.
    
    Sie wählte einen gekrümmten Vibrator -- optimal für Kitzler und Anus. Mit einem leisen Summen erwachte das Spielzeug zum Leben. Ihre Finger umspielten ihre steifen Nippel, während sie das vibrierende Ende durch ihre glitschige Spalte gleiten ließ.
    
    Ihre Gedanken drifteten ab -- zu dem Mann von gestern. Der, der sie leicht berührte während sie servierte. Sein Blick. Seine Berührung. In ihrer Fantasie nahm er sie hart im Lagerraum, ihre Beine gespreizt, ihre Möse offen für ihn, seine Hand auf ihrem Mund, damit niemand sie stöhnen hörte.
    
    Francesca kam schnell, intensiv, erbebend.
    
    Noch leicht zitternd stand sie schließlich auf, streifte sich einen Seidenkimono über und ging in die Küche, wo sie sich einen Kaffee machte. Kurze Zeit ...
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