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Im Stehen
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung
Die folgenden Szenen spielen sich im Park einer Kleinstadt ab. Dort befindet sich ein zur Bedürfnisanstalt umgebauter Kiosk. Da sich unten herum etwas regt, schaue ich vorbei. Ein Schild signalisiert, dass die Toilette nicht benutzbar ist. Die Tür ist dennoch einen Spalt breit geöffnet. Wenn nur die separate Klobox verschlossen ist, könnte das zusätzlich eingebaute Urinal zielführend sein. Ich schließe die Tür vorsorglich von innen ab. Zwar sollte es an diesem späten Nachmittag kaum weitere Kundschaft geben, aber da gehe ich besser auf Nummer sicher. Das Urinal liegt hinter einer Trennwand. Doch was ist das? Ich bin nicht allein! Eine etwas müde aussehende Frau mit fransiger dunkler Kurzhaarfrisur, klischeehaft so zwischen MILF und GILF taxiert, steht mit dem Rücken zum an der Wand angebrachten Keramik-Möbel. Das Outfit könnte kaum geiler sein: halb herunter gelassene rote Netzstrumpfhose, schwarze High-Heels und ebenfalls rot lackierte Fußnägel. Ein Slip ist nicht zu sehen, nur noch der hochgezogene schwarze Minirock. Mein Kopfkino vermutet, dass sie vielleicht einen String-Tanga trägt und diesen vor dem Pinkeln in die Handtasche gesteckt hat. Dann kann er zumindest nicht nass werden. Halb steht sie vor, halb sitzt sie in diesem Piss-Pot. Ein nur noch dünner gelber Strahl zeigt an, dass sie ihren Natursekt bereits weitgehend ausgeschenkt hat. Sie vergnügt sich dabei zusätzlich mit einem kleinen Dildo. Es liegt etwas in der Luft. Unsere Blicke treffen sich ...
... fragend und grinsend zugleich. Auf mein »Kann ich helfen?« schüttelt sie leicht den Kopf und zieht schnell ihre Strumpfhose hoch und den Rock runter. Irgendwie scheint sie sich etwas ertappt zu fühlen. Ich will nun meine Verrichtung angehen, sehe aber die nicht richtig ablaufende gelbe Brühe. Sie ist inzwischen zum Waschbecken gewechselt und hat gerade etwas Seife auf ihre Hände geträufelt. Ich stelle mich seitlich zu ihr und habe bereits die Hose geöffnet. Die gesamte Situation überfordert mein bestes Stück massiv und es drängt heraus. Sie schaut etwas irritiert, errät aber wohl, dass es nicht einfach wird, so erigiert in den Abfluss zu strullern. Sie ergreift mit den noch eingeseiften Fingern mein Rohr und neigt es nach unten. Ihre leicht wichsenden Bewegungen machen mich jedoch noch geiler. Statt Pipi steigt der erste Lusttropfen auf. Sie verreibt ihn sinnlich mit zwei Fingern auf der nun glänzenden Eichel. Zudem steckt sie mir einen langen, spitzen Fingernagel in das Austrittsloch der Freude hinein. Dabei entfleucht mir ein Laut zwischen Schmerz und Wonne. Uns beiden ist in dieser Konstellation wohl direkt bewusst, dass sich gerade mein Abspritzen anbahnt und nicht mehr lange aufhalten lässt. Der Winkel meines Schwanzes ist dermaßen steil, dass der Schuss über das Becken hinausgehen muss. Ich komme hart. Der knapp darüber angebrachte Spiegel bekommt fast den gesamten Saft mehrerer Schübe ab. Etwas bleibt an ihrer Hand kleben. Sie leckt es genüsslich von den ...