1. Im Stehen


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung

    ... Fingern.
    
    Dann wendet sie ihr Gesicht zum vollgerotzten Spiegel hin und beginnt, auch ihn abzulecken. Dieser Anblick und der Duft von frischem Sperma und sonstigen Ausdünstungen törnen mich mächtig an. Ich habe nun Bock, auch etwas auf ihrem Arsch zu hinterlassen.
    
    Dazu schiebe ich sie mit dem Gesicht zur Wand vor das noch immer nicht abgelaufene Urinal. Ich lege ihre Arschbacken frei und schaffe es nun doch, mit halbsteifem Pimmel ordentlich abzupissen. Es läuft vom Po an den netzbestrumpften Beinen herunter und trifft auf ihre Füße in den eleganten Schuhen. Was für eine Sauerei.
    
    Sie reckt eine Hand nach hinten, um etwas Feuchtigkeit als Gleitmittel aufzunehmen. Dort ergreift sie zielsicher meinen wieder gewachsenen Schwanz und gibt mir noch einen flutschenden Hand-Job. Der fälligen Arsch-Besamung kommt sie kurzerhand zuvor. Mit einer schnellen Bewegung presst sie ihren rotweiß verschmierten Mund auf meine Eichel und saugt daran. Der Erguss lässt nicht lange auf sich warten. Sie schleckt alles weg.
    
    Mich gelüstet es, ihren von all den Säften sehr feuchten Hintereingang zu befingern. Auch daran zu riechen und zu lecken kann ich mir nicht verkneifen. Das entfacht bei ihr unerwartet schnell einen lauten, zuckenden Orgasmus. Da mein Gesicht noch direkt vor Ort ist, bekomme ich als Zugabe eine ordentliche Squirtportion in Mund und Nase ab. Mein Salzbedarf ist mehr als gedeckt.
    
    Sie dreht sich zu mir um und spreizt die Beine. In dieser Stellung kann ich noch ein wenig ...
    ... ihre Pussy von vorn ertasten und mit dem Dildo ficken. Die Spalte ist etwas versteckt, da sie wohl seit einiger Zeit nicht mehr rasiert wurde, was mir sehr gefällt. Ihr sattes Auslaufen und das lustvolle Stöhnen ist der Mühe Lohn.
    
    Auch die buschigen Achselhöhlen bräuchten etwas Zuwendung. Daran zu schnüffeln oder sogar darauf zu kommen, passt gerade stellungstechnisch nicht so gut. Den zur Neige gegangenen Vorrat an Sacksahne herauszufordern, wäre jetzt mehr anstrengend als wohltuend.
    
    Als wir merken, dass unser Abenteuer langsam zu Ende geht, ziehen wir uns wieder an. Beim Öffnen der Handtasche zum Verstauen des Dildos erscheint tatsächlich der dort vermutete Tanga. Sie zieht den bisher trocken gebliebenen Slip aber nicht über, sondern tränkt ihn mit an ihrem Körper anhaftenden klebrigen Resten von Sperma, Urin und Schleim. Unerwartet wirft sie mir das Teil mit einem Augenzwinkern herüber. Natürlich weiß sie genau, dass ich mir diese Trophäe später beim Wichsen genüsslich unter die Nase reiben werde.
    
    Also bleibt das Feuchtgebiet unter dem Rock unbedeckt in Freiheit. Ein kleiner Handgriff dorthin muss noch sein. Ihre angeschwollenen, nassen Schamlippen durchdringen das Netz der Strumpfhose.
    
    Wir ergreifen alle verfügbaren Papierhandtücher und säubern so gut es geht uns selbst und den eingesauten Boden. Dabei treffen sich mehrfach unsere Blicke, welche einander nur ein wortloses
    
    GEIL
    
    schicken.
    
    Sie schreibt mir noch mit Lippenstift eine Telefonnummer auf ein ...