-
Sofie
Datum: 06.07.2026, Kategorien: Ehebruch
... bescherte. An diesem Abend sah ich meine Frau nicht mehr und musste auch das Bett im Gästezimmer nutzen, da zum ersten Mal in unserer Ehe die Tür zu unserem Schlafzimmer verschlossen war. Sofie Ich war total durcheinander. Mein Mann wirft mir vor, dass ich mich Robert an den Hals geworfen habe, dass ich mich wie eine Schlampe verhalten habe. Natürlich hat er dieses Wort nicht benutzt, aber es klang genau so. Und ich fühle mich plötzlich schuldig, schuldig, etwas getan zu haben, dass falsch ist. Meine Gedanken gehen zurück zu dem Moment, als sich eine Hand auf meine Schulter legte und ich in die Augen von Robert sah und mir ein heißes Gefühl durch den Körper floss. Robert, mein Sexpartner für eine kurze Zeit in meiner Jugend. Eigentlich der erste wirkliche Sexpartner, den ich hatte. Der Andere, der mich zwar entjungfert hatte, war gegen Robert ein Versager. Robert war stürmisch, fordernd, wild und ja auch rücksichtslos. Er zeigte mir Facetten der körperlichen Liebe, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte, von denen ich einige mochte und andere nicht. Aber auf mich und meine Meinung nahm er nie Rücksicht. Erst, als er mich anal entjungfern wollte, beendete ich das Verhältnis, da er fast mit Gewalt seinen Willen durchsetzen wollte. Noch Wochen später schwankte ich zwischen dem Gefühl einer tiefen Traurigkeit und dem Wissen, dass es so besser ist, hin und her. Und nicht nur einmal war ich kurz davor, zu ihm zu laufen und mich mit aller Konsequenz in ...
... seine starken Arme zu werfen. Nur mein Verstand hielt mich damals davon ab. Mir war klar, dass ich dann zu seiner Dreilochstute geworden wäre. Völlig ohne eigenen Willen, nur ein Stück Frau, dass seinen Begierden und Lüsten diente. Und bei unserem wirklich zufälligen Treffen am heutigen Tage gab er natürlich wieder den Ton an. Er küsste mich einfach, nicht auf die Wangen, nein auf den Mund und das mit vollem Einsatz, mit tief in meinem Mund agierender Zunge und mit einem Körper, der sehr dicht an meinen gepresst war. Nach dem heißen Begrüßungskuss lachte er mich an und meinte, dass er sich das immer schon gewünscht habe. "Süße, du bist ja noch schöner als ich dich in Erinnerung habe. Es ist wunderschön, dich wieder in meinen Armen zu halten. Komm, dass sollten wir noch vertiefen." Und wie normal nahm er meinen Arm und zielgerichtet ging er die Strecke zu meiner Wohnung. Oder war es nicht so, dass ich ihn dort hin führte, denn woher sollte er die kürzeste Strecke zu meiner Wohnung kennen. Überhaupt meine Wohnung kennen. Hatte mein Mann nicht recht, dass Robert eine Gefahr für unsere Ehe, für unsere Liebe ist, dass ich mich wie eine Schlampe benommen hatte und mich diesem Macho als willige Eheschlampe präsentiert hatte. Das mich seine Berührungen, seine Blicke in Erregung versetzt hatten und ich nichts dagegen unternahm, dass er auf dem Sofa immer dichter an mich rutschte und seine Hand auf meinem Rücken brannte und mir heiß wurde. Mein Rock nicht wirklich so ...