1. Sofie


    Datum: 06.07.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Kindereinrichtung ist. Nachdem ich ihr wohl wirres Zeug vorgeheult habe, sagt sie, dass ich zu ihr kommen soll. Nur schnell etwas Anderes angezogen und dann zu ihr gefahren.
    
    Betty hat schon alles für ein Klönen vorbereitet, ihr Sohn ist satt und spielt im Laufgitter mit seinem Spielzeug und brabbelt vor sich hin, auf dem Tisch steht eine Kanne mit Kaffee und sie hat ein paar Schnittchen gemacht.
    
    "So, meine Kleine, setzt dich hin, eß was und trink erst mal einen Kaffee und dann erzähl in Ruhe, wo dich der Schuh drückt."
    
    Und ich erzählte, lies nichts aus und fügte auch meine Gedanken, meine Zweifel hinzu und meine Schwester hörte zu und dann fragte sie mich doch nur, ob ich mich Robert hingegeben hätte, wenn Jürgen nicht gekommen wäre und ich musste ehrlich antworten, dass ich es annehme, aber nicht genau weis. Es war so prickelnd, so ungewohnt, so erregend. Ich lies auch nicht aus, dass Robert mich eingeladen hatte, mit ihm bei sich zu ficken.
    
    Und ich lies auch nicht aus, dass ich Angst habe, Jürgen zu verlieren und plötzlich alleine zu sein.
    
    Meine Schwester sah mich lange an und meinte dann.
    
    "Ja, meine Kleine, da hast du dich ja in eine mächtige Scheiße geritten. Sag mal, bist du wirklich so blöd und kennst Robert nicht. Weist du nicht, dass das der größte Hallodri der Stadt war und ist. Er hat alles begattet, was nicht bei drei auf den Bäumen war und du kannst nur von Glück reden, dass er dich damals nicht zur Hure gemacht hat. Er ist zwar kein ...
    ... Heiratsschwindler, aber er lässt sich gerne aushalten und arbeitet nicht so gerne. Und da es nicht mehr so viele freie Damen gibt, grast er auch gerne mal seine Ehemaligen ab und glaube nicht, dass eurer Zusammentreffen Zufall war. Eine meiner Klassenkameradinnen hat mir erzählt, dass er sich oft über seine Ehemaligen informiert. Und ich hatte auch schon das zweifelhafte Vergnügen. Nur der Kleine da hat ihn wohl verjagt."
    
    Ich sah meine Schwester zweifelnd an und fragte dann.
    
    "Du hast auch was mit Robert gehabt?"
    
    "Ja, und ich könnte dir aus unserer Schule noch Einige nennen, denen es auch so gegangen ist. Eins muss man ihm lassen. Ficken konnte er ja."
    
    Sie lachte leise und sah mich an.
    
    "Ich hätte ihn nie ran gelassen. Ich tausche doch meinen Mann nicht mit so einen. Auch wenn mein Schatz seine Ecken und Kanten hat, ist er doch tausend mal besser als dieser Arsch. Und du solltest froh sein, so einen guten Ehemann zu haben. Man, so mancher hätte dich schon für das gestrige Treffen in eurer Wohnung zu Teufel gejagt. Wirf dich deinem Mann an den Hals und beichte und hoffe."
    
    "Aber es war doch noch gar nichts passiert."
    
    "Sofie, bist du denn blöd. Man geht doch nicht nur fremd, wenn der Kerl seinen Schwanz in die Dose steckt, auch Knutschen und feste Fummeln fällt darunter und ich glaube nicht ganz an die Vollständigkeit deiner Schilderung der Sofageschichte."
    
    Schuldbewusst musste ich feststellen, dass meine Schwester recht hat. Recht in beiden. Robert hatte mich auf dem ...
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