1. Zeynep 02


    Datum: 06.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Gegenteil.
    
    Diesmal dauerte es bis zum Mittwoch. Der selbe Treffpunkt. Ich trug ein neues Kleid. Helle Brauntöne. Gekauft von seinem Geld. Fürihn gekauft. Er lachte mich an. Wir fuhren diesmal etwas weiter raus. Aßen an einem kleinen Imbiss. Man starrte uns dort an. Neugierig.
    
    Im Wagen sagte er: ''Die hielten dich für mein Sugargirl.''
    
    Ich kicherte. ''Vielleicht.''
    
    ''Möchtest du mein Sugargirl sein, Zeynep?''
    
    Ich starrte ihn an. Natürlich wusste ich was ein Sugargirl war. Ein Mädchen was sich von einem meist viel älteren Mann aushalten ließ. Mit allem, und sie gab dafür alles.
    
    ''Ich... äh... ich weiß nicht''
    
    ''Tut mir leid, Zeynep. Ich wollte dich nicht erschrecken.''
    
    ''Ich... du hast mich nicht erschreckt. Es passiert nur alles so... schnell.''
    
    Er seufzte leise. ''So bin ich eben, Zeynep. In meinem Beruf muss man schnell sein, sonst verliert man gute Kunden. So ist das Business. Und das überträgt sich auf das Private.''
    
    ''Wofür du eigentlich keine Zeit hast. Privatleben?''
    
    Er sah mich an. Dann griff er meine Hand und drückte meine Finger sanft. ''Du, Zeynep, bist gerade mein Privatleben.''
    
    Ich schnaufte leise. Und schwieg. Wir fuhren ein wenig durch die Gegend. Unterwegs nahm ich seine rechte Hand. Er grinste mich an. Ich legte seine Hand auf mein linkes Bein, und öffnete meine Beine für ihn. Ich wollte dass er fühlte wie ich mich fühlte.Horny...
    
    Er streichelte mich während der Fahrt. Ich wand und reckte mich unter seinen Fingern. ...
    ... Dann fuhr er auf einen Rastplatz, und er machte weiter. Bis ich...uhaaa... zu einem Höhepunkt kam. Ich stöhnte laut auf. Dann sackte ich fast schon zusammen.
    
    ''Das war wunderschön, Zeynep,'' flüsterte er und sah mich an.
    
    Ich grinste verzerrt. Matt. ''Wem sagst du das...''
    
    Wir lächelten uns an.
    
    ''Mike?''
    
    ''Was Zeynep?''
    
    ''Möchtest du mich küssen?''
    
    Er starrte, dann: ''Nichts lieber als das, Zeynep.''
    
    Und es passierte. Es war schön. Wirklich schön. Ich öffnete dabei seine Hose, holte ihn raus. Dann beugte ich mich zu ihm runter. Öffnete meine Lippen nur für ihn. Ich lutschte und saugte sanft. Rieb ihn.
    
    ''Vorsicht, Zeynep,'' sagte er schon bald.
    
    Ich atmete durch die Nase, und stülpte meinen Mund weiter auf seinen Schwanz. Er keuchte auf, und dann passierte es. Er war nicht der erste der in meinem Mund kam, aber bei ihm wollte ich es. Ich würgte, aber ich schluckte tapfer, ich weinte fast schon. Ich saugte und leckte bis jeder Tropfen vergossen war.
    
    Dann erhob ich mich und lächelte ihn an. Er streichelte mein Gesicht.
    
    Ich war glücklich. Seltsam, aber wahr. ''Keine Mehrkosten,'' sagte ich.
    
    Dann lachten wir beiden los.
    
    Zuhause war ich immer noch glücklich. Er hatte mich zum Orgasmus gefingert. Und ich habe ihm richtig einen geblasen, und... na ja, eben alles in den Mund... das hatte ich erst zweimal gemacht. Eher unfreiwillig. Aber diesmal wollte ich es. Und als er mich absetzte küssten wir uns nochmal. Es fühlte sich richtig an. In meiner ...
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