1. Zeynep 02


    Datum: 06.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Handtasche waren dafür 400 Euro. So viel Geld. Ich bezahlte bei meinem Vermieter die Schulden. Er war sauer, aber was sollte er tun? Er hatte sein Geld.
    
    Ich dachte aber auch viel über das nach was Mike angesprochen hatte.Sugargirl. Was das wirklich bedeuten würde. Er würde mich sozusagen aushalten, bezahlen und versorgen, und ich würde ihm dafür gebe was er möchte, meinen Körper. Und vielleicht würde er mich einschränken in meinem Tun, aber ich tat ja nichts. Und ich bräuchte mir keine Sorgen machen was meinen Unterhalt angeht. Selbstverständlich war es niemals ein Dauerzustand, aber es wäre ein Anfang. Wie ein Start in eine andere Zukunft. Aber würde ich so etwas überhaupt können? Eigentlich eine blöde Frage. Es wäre wie eine feste Partnerschaft, eine Beziehung. Nur dass der Geschlechtsverkehr eine Art... na ja, Verpflichtung war. War er aber in meinen bisherigen kurzen Beziehungen auch. Jungs wollen nun mal vögeln.
    
    Ich hatte noch etwas Wein übrig und schenkte mir ein Glas ein.
    
    Mike wollte mich schon Freitagabend wiedersehen. Ich ihn aber auch. Nicht wegen dem Geld. Was natürlich etwas dumm von mir war. Ich verlor langsam etwas die Kontrolle. Ich durfte mich nicht zu weit reinziehen lassen. Aber, nun ja... nicht so leicht. Mike war halt ein richtiger Mann. Attraktiv. Älter, aber kein Opa. Und er war charmant, nett und witzig. Er zwang mich zu nichts. Im Gegenteil. Oh Mann... nicht einfach.
    
    Mike lächelte mich an. Wir fuhren auf der B217 aus Hameln raus. Leider ...
    ... war es kühler, es regnete leicht und war windig.
    
    ''Kein Outdoor Wetter,'' stellte er fest.
    
    ''Ich fand es vorgestern in deinem Auto auch sehr schön.''
    
    Er lachte mich an. ''Stimmt, es war wunderbar, Zeynep.'' Er seufzte. ''Vertraust du mir?''
    
    Ich blickte ihn an. Knabberte meine Unterlippe. ''Ja, Mike.''
    
    Er schnaufte leise. Fast schon erleichtert. ''Sehr schön, Zeynep. Ich dir nämlich auch. Wir fahren jetzt zu mir. In mein Haus.''
    
    ''Oh,'' machte ich vorsichtig.
    
    Er warf mir einen Blick zu. ''Wenn du keine Angst hast, Zeynep. Ansonsten natürlich nicht.''
    
    ''Es ist... okay. Ich vertraue dir.''
    
    Er nickte. ''Ich weiß, Zeynep. Es ist etwas vermessen von mir. Aber ich mache mir Sorgen um dich.''
    
    Ich starrte ihn an. ''Wie... meinst du das?''
    
    ''Du bist so wunderschön, und so lieb. Hast aber diese Geldprobleme. Keinen Job. Ich würde dir so gerne helfen.''
    
    Ich seufzte. ''Das tust du doch.''
    
    Er schüttelte den Kopf. ''Auf die falsche Art, Zeynep. Ich bezahle dich für... Gefälligkeiten. Sexuelle. Das ist falsch, und so etwas hast du nicht verdient.''
    
    Ich schwieg und knabberte meine Unterlippe.
    
    ''Ich möchte dir wirklich helfen. Richtig helfen.''
    
    ''Und wie?'' fragte ich leise.
    
    Er sah rüber zu mir. ''Ich will dir einen Job anbieten.''
    
    ''Oh,'' machte ich.
    
    Mike wohnte in Springe. Einer Kleinstadt zwischen meinem Hameln und Hannover. Ein schönes Haus mit einer kleinen Souterrain Wohnung. Einem Garten davor. Es war alles ziemlich modern und neu. ...
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