1. Wenn es geschieht, unerwartet, es dich trifft, geht deine Welt kaputt


    Datum: 07.07.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Unterstützungskräfte gesucht, Feuerwehr, THW, alles, was man auf die Beine bringen konnte. Ich meldete mich dazu, eine Selbstverständlichkeit. Daraus wurden 6 endlose, kräftezehrende Wochen. Es war das erste Mal, dass wir so lange getrennt waren. Ich vermisste die beiden schon vom ersten Tag an. Wir telefonierten häufig miteinander. Zu Beginn der letzten Woche hatte ich dann ein längeres Telefonat mit Jasmin. Einen Videocall. Und da fragte sie mich, wann ich es endlich tun würde. Mein Gesichtsausdruck musste wohl ziemlich einfältig gewesen sein. Ich fragte, was tun?
    
    Na, einen Ring kaufen, meine Mutter endlich fragen, es offiziell machen. Alle warten darauf, nur du Trottel machst nichts. Soll ich sie für dich fragen, oder passiert es endlich mal. Darauf war erst mal Ruhe, sie sagte nichts mehr, schaute nur, lächelnd, provozierend. Ich konnte nicht direkt antworten. Meine Gedanken rasten. Wir sahen uns nur an. Entschuldige, sagte sie dann, ich wusste mir nicht mehr zu helfen. Meine Mutter wartet schon so lange darauf, dass du sie fragst und ich habe den Eindruck, sie resigniert ein bisschen. Ich räusperte mich, mir saß ein Kloß im Hals. Macht nichts, antwortete ich leise, es ist genau der richtige Moment. Ja, ich werde es machen, versprochen, gleich nach meiner Rückkehr. Wir lachten und weinten gleichzeitig. Oh man, wie ich diese Kleine liebe.
    
    Dann ging der Einsatz doch schneller zu Ende als erwartet.
    
    Ich wollte Sarah überraschen, kündigte mein Kommen nicht an. Ich ...
    ... hatte einen Ring gekauft, Blumen geholt, eine Flasche Wein, freute mich auf sie, auf ihre Reaktion. Der Klassiker. Als ich bei uns, schon etwas später am Abend ankam, stand ein mir unbekannter Wagen in der Einfahrt.
    
    Ich weiß nicht warum, aber rein intuitiv hatte ich da plötzlich ein komisches Gefühl. Ich betrat leise das Haus. Sarah und noch jemand waren in der Küche, redeten, lachten. Aus dem Halbdunkel des Flurs konnte ich in die Küche sehen.
    
    Bei ihr war ein Mann, mir unbekannt, großgewachsen, gepflegt, markantes Gesicht, elegant gekleidet, Typ Dressman. Sie stand am Kühlschrank, wollte irgendwas rausholen, Er trat plötzlich an sie heran, hinter sie, sein Becken presste sich an sie, er umarmte sie. Sie reagierte erst erschrocken, dann stöhnte sie auf, meine Güte, sagte sie, ich hatte vergessen, was du Mächtiges in der Hose hast.
    
    Ich war wie paralysiert, konnte mich nicht bewegen, nichts sagen. Die Szenerie lief vor mir ab wie ein Film.
    
    Alles für dich, wie früher, sagte er, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Dick und lang ragte das Teil heraus, noch halbsteif, aber beeindruckend. Na, kann dir das Stefan auch bieten? Er rieb seinen Schaft langsam auf und ab, gab seine Eichel frei, dicker noch als sein Stab. Ich weiß noch, wenn ich dich mit dem gefickt habe, warst du nicht mehr zu halten.
    
    Sarah drehte sich zu ihm, schaute auf seinen Riemen, leckte sich unwillkürlich die Lippen. Dann griff sie langsam, wie abwesend, zu. Streichelte mit ihren Fingern ...
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