1. Wenn es geschieht, unerwartet, es dich trifft, geht deine Welt kaputt


    Datum: 07.07.2026, Kategorien: Romantisch

    ... meinen Po war er, zwar zunächst überrascht, aber nicht abgeneigt.
    
    Ich war glücklich, auch Jasmin liebte ihn abgöttisch. Er übernahm nicht die Vaterrolle, nein, aber er hatte ein Gespür für das, was sie brauchte. Er war ihr Freund, ihr Vertrauter, neben mir ein weiterer, notwendiger, fester Halt in ihrem Leben.
    
    Dann kam es zu einer Unwetterkatastrophe. Stefan meldete sich freiwillig. Eine lange Zeit ohne ihn. Ich sehnte mich nach ihm, mein Körper schrie nach Sex. Klar, Frau hat auch ihre Möglichkeiten, aber ist das ein wirklicher Ersatz? Für mich jedenfalls nicht.
    
    Und dann passierte es. Bernd, einer meiner Verflossenen, rief mich an und sagte, er wäre mal wieder in der Stadt und wie wäre es mit einem Kaffee.
    
    Bernd, ging es mir durch den Kopf, oh ja, wirklich gutaussehend, selbstverliebt, ein Egomane und unglaublich potent. Es ging eine Zeit gut mit ihm, er war eine Granate im Bett, sehr stark gebaut, bestimmend. Dann bekam ich mit, dass er nicht nur mich beglückte, sondern auch eine Reihe anderer Frauen. Das war es dann.
    
    Der Gedanke an ihn, an den Sex, den wir hatten, die lange Abwesenheit von Stefan, mein Verlangen nach einem Schwanz. Keine Ahnung, was mich letztendlich ritt, aber ich sagte ihm, klar, komm doch vorbei. Sarah, sagte ich mir, bist du bescheuert, was machst du da.
    
    Er kam dann am Abend, ich sagte, komm rein und erzähl, was so läuft. Er sah immer noch sehr gut aus. Ein gewinnendes, selbstbewusstes Lächeln. Wir gingen in die Küche, scherzten, ...
    ... lachten. Irgendwann wandte ich mich um und öffnete den Kühlschrank. Plötzlich stand er hinter, presste sich an mich, Er kannte mich, wusste, worauf ich reagiere. Ich war erschrocken, fragte noch, was soll das? Dann spürte ich ihn, groß, schon jetzt gewaltig. Ich drehte mich zu ihm um. Er lächelte, beugte sich zu mir und küsste mich einfach.
    
    Ich war wie weggetreten, konnte nicht mehr klar denken, spürte ihn, lief fast aus, war nur noch kopflos geil, und dann holte er seinen Riemen aus der Hose. Noch halbschlaff, aber die Dimension schon jetzt unglaublich. Er rieb ihn, seine Eichel wurde frei und die ersten geilen Lusttropfen traten aus. Ich konnte nicht anders, nahm seinen Schwanz zwischen meine Finger und fuhr leicht auf und ab. Mit der anderen Hand fasste ich in seine Hose und beförderte seinen dicken, prall gefüllten Sack ins Freie und massierte ihn. Ja, auch ich wusste noch, worauf er stand. Er stöhnte, ich komme und lud alles, was er hatte, ab. Fasziniert sah ich sein Sperma herausquellen. Dicke, lange, ergiebige Schübe. Über meine Hände laufend, hörbar auf die Fliesen klatschend.
    
    Dann Ernüchterung. Um Himmels willen. Mir traten die Tränen in die Augen, vor Wut, Verzweiflung ob seiner Übergriffigkeit, meiner Reaktion darauf. Er trat ebenfalls zurück. Scheiße, sagte er, ich konnte nicht anders.
    
    Plötzlich sah ich im Türrahmen einen Schatten. Ich riss meinen Kopf rum. Siedend heiß fiel mir ein, Jasmin war ja auch im Haus. Aber es war nicht Jasmin, es war Stefan. Mir ...
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