-
Hanna hilft gern
Datum: 08.07.2026, Kategorien: Grosse Titten,
Vielen Dank für eure Kommentare. Die waren alle sehr positiv. Ihr habt mich gebeten weitere Erlebnisse von Hannah und mir zu Papier zu bringen. Bitte bewertet diese Geschichte auch wieder positiv und gebt mir Informationen, ob ich weiter schreiben soll. Es war an einem sehr sonnigen Sonntag. Wir lieben die warmen Tage, da wir in unserer Wohnung meistens nackt herumlaufen. Heute hatten wir lange geschlafen und das Mittagessen ausfallen lassen. Vor dem Kaffeetrinken und nach dem Kaffeetrinken hatten wir Sex, wie ihr euch ja denken könnt, wenn ihr uns kennt. Jetzt war Zeit zum Abendessen. Hannah stand am Herd und brutzelte etwas. Sie hatte sich dafür eine knappe Schürze umgebunden, nur damit eventuelle Fettspritzer ihre Haut nicht verletzen. Es könnte auch weh tun. Beim umrühren baumelten ihre Titten frei herum. Die Schürze verdeckte zwar ihre Fotze, aber ihr Arsch bot mir einen herrlichen Anblick. Ich schlich mich von hinten an sie heran. Ich grabschte an ihren großen Busen und legte meinen Schwanz in die Spalte ihrer Arschbacken. Hannah lachte, als sie bemerkte, wie er langsam anwuchs. " Du kannst wohl schon wieder? Tut mir leid, ich bin beschäftigt". Ich schaute über ihre Schulter und ließ ihren Busen mit meinen Händen hin und her schaukeln. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine und stieß damit immer von hinten an ihre Schürze. Hannah musste lachen. Wir schauten beide aus dem Fenster und sahen wie aus dem Haus gegenüber eine Frau über die Straße rannte, ...
... unserem Haus entgegen. Das Paar ist dort erst vor kurzem eingezogen. Wir haben uns noch nicht kennen gelernt. Sie war ziemlich leicht bekleidet, wie wir sehen konnten. Ihre Bluse war offen. Sie trug keinen BH, was ihre ziemlich großen Möpse mächtig herumfliegen ließ. Untenrum war sie nur mit einem ziemlich knappen Minirock bekleidet und sie war barfuß. Wir konnten uns keinen Reim auf die Situation machen. Es klingelte an unserer Wohnungstür. " Das muss die Frau von gegenüber sein", sagte Hanna zu mir. "Ich mache auf, mach du mal das Essen weiter". sagte ich zu Hanna. Zuerst zog ich mir allerdings eine Unterhose an. Aufgrund Hannas "Arschbackenfick" war mein bestes Stück immer noch sehr steif. Die Eichel lies sich nicht ganz verstecken und schaute aus dem Hosenbund heraus. Hanna musste lachen, doch ich war der Meinung, wenn die Dame mit offner Bluse über die Straße rennt und bei uns klingelt, dann braucht sie bestimmt Hilfe, egal wie ich aussehe. Ich öffnete die Wohnungstür worauf die Frau hereinstürzte und mich ohne zu fragen zur Seite schob. Sie war sehr aufgeregt und ziemlich abgehetzt. Hanna rief vom Herd aus: "Was ist los mit Ihnen. Können wir helfen?" "Bitte verschnaufen Sie erst mal und dann erzählen Sie", beruhigte ich sie. Bevor sie sprechen konnte versuchte sie ihre offene Bluse zu zuhalten. Sie hatte es wohl erst jetzt bemerkt. Als sie dabei meine hervorschauende Eichel entdeckte, versuchte sie krampfhaft nicht hinzuschauen, was ihr aber kaum gelang. "Was ist los?" ...