1. Hanna hilft gern


    Datum: 08.07.2026, Kategorien: Grosse Titten,

    ... zieh deine Bluse und das Röckchen aus, bitte". Es dauerte keine 10 Sekunden und Sonja saß nackt neben mir. Als ich an sie näher heranrückte rückte sie ein wenig von mir weg. Da bemerkte ich eine leichte Blutspur auf unserer Ledercouch. "Hast du gerade deine Tage?", wollte ich von Sonja wissen. Sie war sich keiner Schuld bewusst und selbst sehr erschrocken über die verschmierte Couch. "Entschuldige bitte, ich glaube meine Schamlippen sind eingerissen weil mich Fred vorhin so wild gefickt hat. Vor Kurzem ist das schon mal passiert. Es ist mir echt peinlich." "Kein Problem, das lässt sich abwischen", gab ich ihr zu verstehen. "Darf ich mir das mal ansehen?" Sonja lehnte sich etwas zurück und öffnete bereitwillig ihre Schenkel. Ich sah einen ziemlich großen rasierten Fotzeneingang mit stark blutenden großen Schamlippen. Sie hatte recht. Ich ging ins Bad um eine Tube Salbe zu holen. Dabei verfolgten Sonjas Augen meinen großen weit abstehenden Penis und sie gab nur kurz ein: "Wow, was ist das?" von sich, was ihr gleich darauf peinlich war. Ich legte mich auf die Couch mit dem Gesicht vor ihre Spalte. Ich leckte an ihrem Kitzler und danach über ihre Schamlippen um das Blut zu entfernen. Ihr Stöhnen dazu konnte zwei Gründe haben, Geilheit oder Schmerzen. Ich konnte es nicht einordnen. Ich begann ihre gesamte Fotze mit der Salbe einzureiben. Dabei steckte ich auch ab und zu mal den Finger in ihr Loch, um auch mit der Salbe weit nach innen zu kommen. Ihre sexsuellen Gefühle konnte sie ...
    ... nicht verbergen, aber sie wollte ja heute nicht mehr. Außerdem muss die Salbe erst mal einwirken. Beim Einreiben stellte ich fest, dass ihre Arschrosette ebenfalls sehr in Mitleidenschaft geraten war. Da Sonja von meinem Prügel beeindruckt war, kann es wohl nicht an der Größe von Freds Schwanz gelegen haben. Er muss meiner Meinung nach wie eine Wildsau auf ihr herum geritten sein. Auch beim Einreiben ihres Arschloches lies ich meinen Finger in das Loch gleiten um die Salbe überall zu verteilen. Ich hatte den Eindruck dass ihr das sehr gefiel.
    
    Fertig eingecremt legte sie sich mit ihrem Kopf auf meinen Schoß. Sie fühlte sich wohl schon wie zu Hause. Meinen steifen Schwanz vor Augen, nahm sie ihn vorsichtig in die Hand und schaute mich fragend an. Ich nickte ihr nur zu: "Wenn ich dich schon nicht ficken kann, dann blase mir wenigstens einen." "So einen großen steifen Schwanz blase ich gerne. Ich warte schon lange auf die Gelegenheit. Immer wenn ich dich vom Fenster aus gesehen habe, bin ich geil und meine Fotze klatschnass geworden. Fred hat sich da immer gewundert und dachte es läge an ihm". "Das freut mich, aber jetzt halt endlich die Klappe und mach sie weit auf!", gab ich ihr zu verstehen. Sie öffnete bereitwillig ihr Fickmaul und verschlang meinen Penis förmlich. Sie schien keinen Würgreiz zu kennen und versenkte ihn bis zum Anschlag ihrer Nase an meinem Bauch. Auch da muss ihr Mann wohl nachgeholfen haben. Jedenfalls blies sie meinen Schwanz wie eine Göttin und brachte ...
«1234...7»