1. Hanna hilft gern


    Datum: 08.07.2026, Kategorien: Grosse Titten,

    ... Fred, der hinter mir stand, in die Stube geschuppt. Er hatte immer noch nicht realisiert, dass ich nicht Sonja bin. Mir ging aber plötzlich ein Licht auf als ich den Laptop mit einem laufenden Pornofilm auf dem Tisch stehen sah. Daher kamen die Geräusche. Fred, in seinem Wahn, riss mir dann den Mantel vom Körper und starrte mich an. Wer bist du denn, du geile Sau!? schrie er mich an. Er packte meine Titten, leckte an meinen Eutern und griff mir mit drei Fingern in die Fotze. Du bist nicht meine Sonja, stimmts? Ich griff an seinen glitschigen steifen Schwanz und sagte: Und du bist nicht mein Mann, stimmts?
    
    Ich drückte ihn mit seinem Schwanz auf einen Stuhl herunter, stülpte meine Fotze über seinen Schwanz und setzte mich auf ihn. Nachdem er sich durch meinen Auf- und Abbewegungen etwas beruhigt hatte erklärte ich ihm, dass seine Frau bei uns um Hilfe gebeten hat. Er hatte wohl auch schon von uns gehört und erzählte mir, dass er immer einen Steifen bekommen hat, wenn er mich auf der Straße gesehen hat, da er sehr auf große Möpse steht. Dass Sonja immer eine nasse Fotze hat, wenn sie dich gesehen hat, wusste Fred auch, erzählte mir Hanna. Jedenfalls ist er dann aufgestanden. Ich hing an seinem Hals mit seinem Stab in meiner Fotze und wurde so in die Küche getragen. Dort nahm er sich eine Gurke, lies mich von seinem Schwanz absteigen und befahl mir mich auf den Stuhl zu knien, mit dem Hintern zu ihm. Er steckte mir dann von hinten die Gurke in meine Fotze, mit der ich es mir ...
    ... besorgen solle und begann mich ohne Vorwarnung in den Arsch zu ficken. Dabei war er nicht sehr zaghaft, kann ich euch sagen. Beim Ficken vergisst er wahrscheinlich alles um sich herum. Er trug mich dann ins Schlafzimmer und schmiss mich mit dem Rücken aufs Bett. Er legte sich dann in 69er Stellung auf mich und leckte mein Fotzenloch während ich ihm einen blies. Dabei kam er und spritzte mir zum ersten mal in mein Gesicht. So schnell konnte ich gar nicht meinen Mund aufmachen. Kurz darauf drehte er sich um und fickte mich richtig hart durch. Ich konnte kaum Luft holen. Beim Ficken konnte er nicht mehr an sich halten und pisste mir in meine Muschi. Natürlich lief dann alles heraus und ins Bett, nur zur Info für dich Sonja. Danach kniete er sich neben mich, wichste seinen Schwanz und schoss mir die nächste Ladung auf meinen Bauch, in meine Schamhaare und wieder ins Gesicht. Diesmal bekam ich viel zu schlucken. Nachdem er sich weiter an mir abgearbeitet hatte, legte er mich auf das Sofa. Auf dem Laptop lief immer noch ein Pornofilm mit vollbusigen Lesben, wozu er sich dann noch einige Zeit selbst befriedigte. Wieder schussbereit ejakulierte er dann nochmal auf meine Titten und in mein Maul. Er schob mich dann aus der Stube und reichte mir meinen Mantel. Zum Schluss fragte er dann noch: Darf ich dich anrufen, wenn meine Frau mal keine Lust hat? Ich erwiderte: Wenn ich da gerade Zeit habe , gern.
    
    "Da habt ihrs gehört!", rief Sonja. "Das hält doch keine Sau aus, dieses sexsüchtige ...
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