1. Bullen


    Datum: 08.07.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... packte sich den Vibrator und die Packung und war auf dem Weg zur Tür. Ähhm, Moment, das ...ähhhm ...
    
    Da war sie schon draußen und saß in ihrem Auto.
    
    13:30 Uhr.
    
    Sie hatte geduscht, sich mit ihren blonden Haaren einen kurzen Zopf geflochten und sich frische Uniformklamotten herausgesucht. Und irgendwo musste noch ein gewaschener BH und ein Slip sein. Sie suchte auf dem Wäscheständer und fand den schwarzen BH. What the fuck!! fuhr es aus ihr heraus, als sie den BH in die Hand nahm. Ihr Kater hatte mit den Trägern gespielt und dabei den Verschluss ruiniert. Das gibt's doch nicht! Scheiß-Viech! Das bedeutet, diesmal ohne BH. Wird schon nicht so auffallen. Die Uniformbluse hat ja auch noch aufgesetzte Taschen, da werden sich die Nippel schon nicht durchdrücken. Sie zog die Bluse an und je mehr sie an die Nippel dachte, desto härter wurden sie. Und drückten sich schön durch den Stoff. Na dann. Hat der Kollege auf Streife auch mal was zu sehen. Sie grinste.
    
    Als sie den letzten Slip aus der Wäscheschublade fischte, musste sie feststellen, dass es das unten offene Exemplar war, dass sie normalerweise nur zu "besonderen" Gelegenheiten anzog. Diesen oder gar keinen? Diesen, dachte sie und zog ihn an. Wenn ich das kleine Saugmonster mitnehme und sich die Gelegenheit ergibt, kann ich ganz schnell mal sozusagen hin saugen, ohne großen Aufwand. Sie zog den Slip hoch und legte ihren Finger zart in die Öffnung. Nur ein kleines bisschen tiefer, und ich bin in der Nässe meiner ...
    ... Fotze, dachte sie. Sie schauderte, als sie merkte, wie die Erregung in ihr hochstieg.
    
    Auf der Wache schnappte sie sich ihre Ausrüstung und traf ihren Kollegen Peter, der seit neuestem mir ihr zusammen für Streife eingeteilt war. Wie kann man als Polizist nur so schüchtern sein, hatte sie sich gedacht, als sie ihn zuerst gesehen hatte. Zwar total nett und hilfsbereit. Aber halt nett. Und nett ist die kleine Schwester von Scheiße. Dachte sie. Aber er sah gut aus. War gut gebaut und hatte eine schöne Körpersprache. Irgendwann mache ich dich mal an auf Streife, dachte sie. Ich hab" dich gesehen in der Umkleide, und wenn ich das richtig gesehen habe, war da eine ganz nette Beule in deiner Unterhose, sinnierte sie. Vielleicht hilft ja heute die Bluse. Sie musste lächeln.
    
    Sie machten sich auf den Weg. Sie fuhr den BMW, er war Beifahrer. Es war eine Fahrt ohne Ereignisse und sie fuhren schweigend dahin. Ihre Gedanken schweiften ab. Zur Morgenlatte, zum Saugmonster in ihrer Tasche, zu ihren Nippeln... offensichtlich drehte sich im Moment alles in ihren Gedanken um Sex. Entweder sie würde ihn jetzt volle Breitseite anmachen oder sie musste sich anders ablenken. Ihm zwischen die Beine greifen und seine Härte prüfen oder das Radio anmachen. Die Entscheidung wurde ihr abgenommen. Sie fuhren auf einen alten 911er Porsche auf, der gotterbärmlich aus dem Auspuff brüllte und auch noch böse qualmte. Den checken wir, sagte sie zu ihm und schaltete den Schriftzug auf dem Dach ein. Der Porsche ...
«12...456...12»