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Sommer im Ferienhaus 01
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... streichelte. Naja, seine Hand in meinem Schritt war schon mehr als streicheln. Seine Finger spielten mit meinen feuchten Lippen und waren mir sehr willkommen. Ein Blick zum anderen Bett hinüber zeigte mir, die beiden Mitbewohner schliefen noch. Damit war es mir möglich mich den Zärtlichkeiten meines Mannes hinzugeben. Ich ließ mir sogar von ihm das Shirt abstreifen und schmiegte mich dann nackt unter der Decke an ihn. Er ließ sich so viel Zeit, reizte hier reizte da. Ich war schon ganz ungeduldig, als ich endlich seinen Schwanz an meiner Fotze spürte. Gierig drängte ich mich ihm entgegen. Trotzdem warnte mich noch mein Verstand: „Hey, vorsichtig", flüsterte ich, „wir sind doch nicht allein im Zimmer!" „Hey, hey", tadelte er mich, „du trägst doch den Reif und willst also folgsam und willig sein lass das mal meine Sorge sein!" „Ja mein Herr", willigte ich ein. Ich schloss die Augen, versuchte mich voll seinen Händen, seinem Schwanz hinzugeben, dabei allerdings leise wie ein Mäuschen zu sein. Er ließ sich Zeit, ich wurde immer heißer. Aufhören konnte ich jetzt nicht mehr. Er zog die das Laken weg, so dass wir nun frei sichtbar und nackt auf dem Bett lagen. Nein ich konnte jetzt nicht aufhören, ich sagte nichts; dabei erregte mich diese brenzlige Situation noch mehr. Schließlich öffnete ich die Augen, schaute auf dem Nachbarbett in Svens Augen, die mich aufmerksam beobachteten. „Sven schaut uns zu", warnte ich noch meinen Mann. Doch der machte einfach weiter. „Psst meine ...
... kleine Sklavin", flüsterte er nur. Ich schaute meinem Schwager nun mit offenen Augen ins Gesicht, während ich immer hemmungsloser den Schwanz meines Mannes in meiner Fotze genoss. Oh ja, ich brauchte ihn jetzt. Ich sah wie Sven aufstand, sah das er nackt war. Sein Schwanz war hart. Schritt für Schritt kam er rüber zu unserem Bett. Direkt vor meinem Gesicht blieb er erst stehen, Sein Schwanz fast an meinem Gesicht. „Lutsch ihn", befahl mein Mann, drückte meinen Kopf mit der Hand nach vorne. Ich weiß nicht, ob mir wirklich klar war, was ich da tat. Ich nahm die Eichel meines Schwagers zwischen die Lippen, saugte seinen Schwanz, wie ich es sonst schon mit den Fingern meines Mannes oder eines Dildos beim Sex getan hatte. Es machte mich an, auch wenn ich vielleicht nicht wirklich bewusst begriff, dass ich in diesem Augenblick meinen ersten Fremdschwanz während meiner Ehe verwöhnte. Ich gab mich den beiden Schwänzen hin, saugte ihn tief ein. Mein Schwager hatte längst die Hand auf meinen Hinterkopf gelegt und steuerte damit meinen Blowjob. In dem Moment, als er mir tief in den Mund spritzte, hatte ich keine Chance auszuweichen, ich schluckte und schluckte einfach. Sven zog noch seinen Riemen zurück, da wurde ich selbst von einem heftigen Orgasmus überrollt. Leise war ich dabei wohl auch nicht mehr. Erst als ich langsam wieder zu mir kam, zog Arne seinen Riemen aus meiner Fotze zurück. Offensichtlich hatte auch er mich mit Sperma gefüllt. Sven ging zurück zum anderen Bett, ...