-
Sommer im Ferienhaus 01
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... von dem Vanessa, meine Schwägerin, uns offensichtlich zusah. Vor dem Bett blieb er stehen, Vanessa beugte sich vor und schleckte demonstrativ seinen Schwanz ab, ehe er sich zu ins Bett kuschelte. Als nun meine Erregung nachließ, war mir die Sache peinlich. „Ich muss mal schnell ins Bad mich reinigen", flüsterte ich Arne ins Ohr. „Nein, musst du nicht", hielt er mich zurück, „lass das gute Sperma mal schön drin in deiner Fotze und in deinem Mund! Wir sind jetzt im Urlaub, da wird nicht gleich alles abgewischt und du willst doch folgsam sein!" „OK", überwand ich mich, obwohl ich immer noch den herben Spermageschmack im Mund schmeckte. Das war doch alles nicht real, oder? Ich hatte noch nie Sperma geschluckt, auch nicht von meinem Ehemann. Und nun das. Als ich am Frühstückstich saß, ich hatte nur einen Mini und ein Croptop angezogen, schmeckte ich immer noch Sperma im Mund. An meinen nackten Beinen fühlte ich wie das Sperma runterlief. Hoffentlich bemerkten unsere Kinder nichts. Nun nach einem Glas Orangensaft, einer Tasse Kaffee und einem Croissant war zumindest der Geschmack weg. Naja, vielleicht doch alles nicht so wild, zumindest hatte ich wie eigentlich gewünscht intensiven Sex mit Arne. Trotzdem beschäftigte mich die Frage, wie geht es nun im Urlaub weiter. Durch das Zähneputzen nach dem Frühstück war selbst der Rest eingebildeter Spermageschmack weg. Die Soße an meinen Beinen war getrocknet. Am Strand ging ich sogleich ins Wasser und alberte das mit meinem Mann ...
... in den Wellen rum. Dadurch war ich wieder sauber und clean. Ein paar leidenschaftliche Zungenküsse kamen dabei auch rum. Meinen Mann schien die Aktion heute früh im Bett absolut nicht zu belasten. Wieder am Strand bei den anderen trockneten wir uns ab und ich wechselte das Bikinihöschen. Jetzt war der schwarze String dran. „Cremst du mich ein", fragte ich meinen Mann. „Hey, da hab ich eine bessere Idee", flüsterte er mir ins Ohr. Schau wie Martin gerade deine Tochter eincremt. Das ist doch für deinen Sohn hart. Lass dir von ihm helfen, dann ist er was abgelenkt!" OK, dachte ich, schluckte zwei, drei Mal und sprach Erik an als sei das ganz normal: „Erik, cremst du mir den Rücken mit Sonnenmilch ein?" Ich legte mich aufs Badetuch, ich musste ja nicht noch gut sichtbar rumstehen, wir zogen ohnehin schon viele Blicke auf uns, durch unsere sparsame Kleidung und unseren frivolen Schmuck. Erik cremte mich in aller Ruhe ein. Zart massierte er meine Schultern, meinen Nacken und verteilte die Sonnenmilch großzügig auf meinen Rücken und meine Arme. Das war schon fast eine zarte Massage. Mein Mann hätte es kaum weniger zart gemacht. Mein Stringbikini bedeckte ja praktisch nichts an meinem Po. Ungehindert massierte Erik die Milch auf meinen Pobacken. Gefährlich nah kam er dabei den Tabuzonen. Ich kritisierte mich selbst dafür, dass ich spürte, wie meine Spalte saftete. Als er fertig war, musste ich erst mal zur Ruhe kommen „Das hat er doch fein gemacht", flüsterte mir mein Mann ...