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7.10. Lasterhafte Lesung beim Sexmeister
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sechsten Platz gedacht. Erstaunt musterte er uns, als wir in den Zug einstiegen und meinem Mann zwei Frauen, händchenhaltend ins Abteil folgten. Restlos irritierten wir ihn dann, als Monique und Erma einstiegen und uns alle mit intensiven Zungenküssen begrüßten. Seitdem taxierte er uns ununterbrochen, sicher wie er meinte, unauffällig. Aber welcher Frau fällt so etwas nicht auf. Das reizte mich erst recht, ihn zu provozieren. Monique erzählte eben meinem Mann wie erfolgreich ihr Geschäft angelaufen ist und beide sich über mangelnde Kunden nicht beklagen könnten. Wenn du lüsterner Kerl wüsstest, von welchem Geschäft hier die Rede ist, dachte ich noch, da sprudelte es schon aus mir heraus. "Ich hoffe, eure Freier zahlen auch gut". Entsetzt sahen alle zu mir, während ich meinen Gegenübern frech ansah. Sein Gesicht lief hochrot an und Monique erkannte sofort meine Absicht. Prustend lachte sie los "So vergnügungssüchtig und kostenlos wie du sind wir halt nicht". "Dafür habe ich ja auch meine süße Sonja, die sich auch gern zusammen mit mir amüsiert", antwortete ich, beugte mich zu ihr und küsste sie auf den Mund, um dann fortzufahren "Und mein Mann hat zwei Frauen, die ihn verwöhnen". Da meldete sich auch Erma zu Wort "Zwei Frauen, dass ich nicht lache. Und was ist mit Lisa und Luela in eurem gemeinsamen Schlafzimmer?". Das war nun wirklich zu viel. Entrüstet erhob sie der Herr und verließ mit den Worten "Huren, Nutten" das Abteil. Endlich waren wir allein und lachten ...
... herzhaft. Horst wechselte auf die andere Seite, setzte sich zwischen Monique und Erma und schmuste und küsste mit ihnen. Und ich konnte endlich mit meiner Hand unter Sonjas Rock greifen, ihren Slip beiseiteschieben und mit meinen Fingern in ihre nasse Möse eintauchen, während meine Zunge in ihrem Mund versank. Gut gelaunt und aufgeladen kamen wir in unserem Hotel an. Die Aufmerksamkeit war uns sicher, als Horst mit vier Frauen im Arm in der Empfangshalle erschien. Es war früher Nachmittag und bis zu Wolfgangs Abendveranstaltung hatten wir noch etwas Zeit. So konnten wir uns zunächst in unseren Zimmern frisch machen, um uns dann an der Hotelbar zu treffen. Wir waren nicht die Einzigen, welche schon am Nachmittag die Hotelbar aufsuchten. Drei elegant gekleidete Damen saßen bereits auf den Barhockern, als Horst, diesmal in der Mitte, mit Sonja und mir im Arm auf die Bar zusteuerte. Und siehe da, eine der drei Damen, eigentlich müsste ich jetzt Huren schreiben, war Astrid. Erst sah sie Horst an und musterte dann ungeniert Sonja von Kopf bis Fuß. Sie schwang sich, elegant ihre langen Beine zeigend, von ihrem Hocker, trat auf Horst zu und begrüßte ihn mit einem Kuss. Sofort versprühte sie wieder ihr Gift. "Ich sehe mein Lieber, du hast dir jetzt zu deiner etwas in die Jahre gekommenen Frau eine jugendliche Geliebte zugelegt. Da hättest du mich ja auch nehmen können". Horst konterte geschickt "Du machtest Alleinbesitzeransprüche geltend. Aber ohne meine Frau, die ich ...