1. 7.10. Lasterhafte Lesung beim Sexmeister


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... liebe und die genau zu mir passt, will ich einfach nicht leben."
    
    In diesem Augenblick fand ich es als die schönste Liebeserklärung, hier öffentlich, in einer Hotelbar, vor lauter Nutten. Ich drehte mich zu ihm und in einem langen Zungenkuss versank die Welt um mich. Noch atemlos gestand ich ihm "Und du mein angetrauter Ehemann bist immer noch der beste Liebhaber, der je mein Bett mit mir teilte".
    
    Schon hing auch Sonja an seinen Lippen, küsste ihn und gestand "Und ich bin so froh, dass Hanna dich herrlich geilen Mann mit mir teilt". Da ließ Horst Astrid einfach stehen, setzte sich mit Sonja und mir in eine kleine Sitzgruppe und bestellte uns ein Cocktail.
    
    Nicht nur ich, auch Sonja glänzte vor Freude, dass sie es war, die meinen Mann von dieser blonden Schönheit weggelockt hatte. Astrid drehte sich pikiert um und setzte sich wieder an die Bar zu den anderen Huren. Für mich war klar, zwischen ihr und Horst würde diese Nacht nichts mehr laufen.
    
    Kurz danach trafen auch Monique und Erma an der Hotelbar ein. Obwohl sie sich sicher nicht als gute Freunde von Astrid getrennt hatten, wurden sie natürlich von ihr mit lautem Hallo begrüßt. Sie erwiderten die Begrüßung mit Küsschen auf die Wangen um sich dann aber zu uns zu setzen.
    
    Es war offensichtlich, wie sehr Astrid sich gekränkt fühlte. Eine gespannte Atmosphäre zwischen unserer Sitzgruppe und den drei Damen an der Bar lag in der Luft und ich war mir sicher, das Gift dieser blonden Schlange würde sich noch an diesem ...
    ... Abend über mich ergießen.
    
    Sie würdigte uns keines Blickes, als sie mit ihren beiden Begleiterinnen die Bar verließ. Wir genehmigten uns noch einen kleinen Imbiss, um uns dann schnell im Hotelzimmer für unseren Auftritt umzuziehen.
    
    Eine wirkungsvolle Bekleidung hatten wir bereits zu Hause zusammengestellt. BH, Strapsgurt, schamoffenen String, Strümpfe, Minikleid mit Reißverschluss, High Heels, für mich alles in schwarz, für Sonja in rot.
    
    Eigentlich erst an der Hotelbar war mir die Einsicht gekommen, den Striptease erst nach der Lesung vorzuführen. Ich wollte doch neue Leser gewinnen und nach unserer Aufführung würden die Kerle zu sehr aufgegeilt sein, um mit der Lesung noch eine Wirkung zu erzielen.
    
    Schnell stimmte ich mich mit Sonja darüber noch ab. Nicht nackt, aber ohne Höschen, meine Scham zeigend, würde ich lesen. Auch sie müsse ihre Möse zeigen und während der Lesung auch schon mal an meiner Scham spielen. Den String packten wir in unsere Handtasche, um ihn erst vor der Aufführung anzuziehen.
    
    Ein kleines Schild "Geschlossene Gesellschaft - Lesung Hanna Maurer" wies uns danach den Weg in einen Raum im Untergeschoss. Der Hinweis "Geschlossene Gesellschaft" wurde wirklich ernst genommen. Jeder musste die Einladung vorzeigen.
    
    Unsere Einladung war nur an Horst und mich gerichtet und man wollte Sonja nicht einlassen. Ich stellte sie als meine Assistentin vor und stellte klar, ohne sie würde ich ebenfalls nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
    
    Natürlich hatte ...
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