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Matilde 02
Datum: 10.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Dreckschwein. Und ich wurde von ihm erpresst und zum Sex gezwungen. Wenn auch nach meinen Regeln. Aber eben nicht freiwillig. Über eine Woche war es jetzt her. Heute war Montag. Gestern vor einer Woche hatte ich ihn entjungfert. Seit dem hatten wir zweimal Sex. Ich zeigte ihm wie es ging.Richtig ging. Ich fuhr nicht direkt nach Haus, ich musste vorher einkaufen. Leerer Kühlschrank, leerer Magen. In der Tiefgarage brüllte der Boxer laut. Nicht jeder Bewohner fand das witzig und geil. Aber ich. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl hoch. Zwei Tüten in den Händen, meine bunte Gucci über der Schulter. In der Wohnung war es heiß. Die Hitzewelle hatte eine kurze Pause gemacht, kam aber gerade wieder. Sehr schön. Ich verpackte die Einkäufe, zog mich dann um und fuhr zum Sport. Die Kerle im Fitnessstudio hielten mich für eine feministische Lesbe, aber das war mir recht. Ich stand nicht auf solche aufgeblasenen Trolls die sich selber im Spiegel beim Eisenstemmen angrinsten. Als ich danach wieder zu Haus war machte ich mir ein Sandwich, trank dazu ein kaltes Bier und machte den Fernseher an. Nachrichten. Wie immer. Die Welt war im Krieg. Das Klima wankte, die Pole schmelzten. So wie immer. Ich schaltete wieder aus. Machte dafür lieber das Radio an. Ich war... nervös. Punkt. So war es. Wieso und warum? Auch eine Abmachung. Ein Deal. Die selben Tage wie meinPutzjob. Dreimal die Woche. Montag. Mittwoch. Freitag. Je ein Tag dazwischen, und das Wochenende. An den Tagen durfte ...
... mich Dom ficken. Oder sich ficken lassen. Und ja, ich war deswegen nervös. Ich scheißdumme Kuh. KAPITEL ZWEI Ich saß auf ihm. Sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in mir. Fastin meinem Muttermund. Ich stützte mich mit den Händen auf seinem schwabbeligen Bauch ab. Käsig. Blank und glatt. Schwitzig. Letzteres war ich auch. Es war heiß in meinem Schlafzimmer. Er starrte mich beim Ficken immer noch fast ungläubig an. Als ob er es nicht fassen konnte was ich mit ihm tat. Oder er mit mir. Oder weil er er war und ich ich. Die Schöne und das Biest. Dabei war ich beides. ''Du musst in die Sonne gehen,'' sagte ich und ließ meine Scheidenmuskulatur spielen. Er stöhnte laut. Ja, ich wusste was ich tat. Ich fickte ihn nicht schnell, nur damit es zu Ende war. Nee. Sein Schwanz war toll, egal, auch wenn er einem miesen Erpresser gehörte. Ich wollte trotzdem meinen Spaß. Scheiß drauf. ''Du siehst aus wie eine Leiche.'' Ich drückte mich langsam hoch. Genoss das Gefühl wie sein Schwanz aus mir glitt, meine Schleimhäute fast mit zog. Ich stöhnte. Egal. ''Wie eine fette Leiche,'' flüsterte ich und stoppte. So saß nur noch seine dicke Eichel in mir. ''Sonnenstudio und Fitnessstudio.'' ''Ich kann nicht, Matilde. Die Leute... sie lachen mich aus.'' Ich sah auf ihn runter. ''Ja, natürlich. Weil du wie eine fette Leiche aussiehst.'' Ich drückte wieder mit meiner Muskulatur zu. Er stöhnte auf. ''Ich will das nicht mehr sehen, Dom. Dann eben Solarium, und Hanteln. Du musst Sport ...