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Matilde 02
Datum: 10.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Tropfen runter. Und es waren viele Tropfen.Holy Moly... * Ich kündigte den Job beim Professor. Leider. Schweren Herzens, aber es musste sein. Er war nicht böse. Drei Wochen. Ich war quasiPersonalcoach. Wir arbeiteten jeden Tag. Zusammen. Er hatte eine Hantelbank bestellt. Stand jetzt in seinem fast leeren Kellerraum. Mit echten Gewichten. Ich wog genau sechzig Kilo, bei knapp einem Meter achtzig. Großes Mädchen. Ich drückte auf der Bank siebzig Kilo. Konnte mehr, aber nicht mehrfach. Immer nur höchstens zehn Kilo mehr als dein Gewicht. So eine Regel meines Trainers damals. Dominik wog fünfundneunzig Kilo. War so groß wie ich. Er drückte gerade mal sechzig Kilo. Keuchend. Zitternd. Aber auch nur am Anfang. Es war verrückt.Ich war verrückt. Was ich tat. Irrsinn. Er war mein Erpresser.Fuck. Scheiß die verfluchte Wand an. Ich tat es. Ich war sein Fitnesscoach. Und ich war sein Fickcoach. Mit beidem hatte ich Erfolg. Er hatte Farbe. Nicht mehr käsig. Er hatte dunkle Stoppeln auf dem Schädel. KeinMöchte gern Toretto. Und sein Bauch wurde weniger, und fester. Er bekam Muskeln. Sah gesünder aus. Nicht mehr wie ein Nerd. Er sah... nun ja, langsam aus wie ein Kerl. Und... so fickte er auch. Scheiße. Echt jetzt. ''Was?'' Er sah mich an. ''Waswas?'' ''Du meckerst nicht herum.'' Ich schnaufte nur. ''Träumst du?'' Ich schüttelte den Kopf. ''Was?'' ''Ich will die Dateien, Dom.'' Er sah mich an, dann nickte er. ''Und dann ist es vorbei. Oder, ...
... Matilde?'' Ich erwiderte seinen Blick. ''Ja, Dom.'' Er seufzte, lächelte. ''Ich habe alle Dateien letzte Woche gelöscht, Matilde.'' Ich sah ihn an, dann nickte ich. Ich glaubte ihm. Ich war auch echt blöd. ''Ich konnte sie nicht behalten. Wollte nicht mehr. Sieh auf dein Handy, Matilde. Auch da existieren sie nicht mehr.'' Ich sah ihn weiter an. Nickte. Glaubte ihm. ''Weißt du warum?'' Ich schwieg. Er schnaufte. ''Ich liebe dich.'' War ja klar. ''Du verfluchtes Arschloch,'' sagte ich. Und fing an zu weinen. * Zweieinhalb Monate. Ich war immer noch bei ihm. Und er war immer noch tapfer. Und wie. Sein Haar war dunkel wie meins. Schon fast etwas zu lang. Er war gebräunt. Gesund braun, nicht angebrannt. Und er war nicht mehr fett. Er war kräftig gebaut, noch etwas zu breit um die Hüfte. Wir hatten keine Rhythmus mehr. Wir fickten wann wir wollten.Oft. ''Ich möchte dir aber was schenken,'' sagte ich. Störrisch. Beleidigt. Frau eben. ''Du bist Geschenk genug, Matilde.'' ''Verfickte Arschgeburt.'' Er hatte morgen Geburtstag. Einundzwanzig. Küken. Aber... ein nett anzusehendes Küken. Die Rettungsringe um die Hüften waren noch da, aber eine wirkliche Rettung waren sie nicht mehr. Wir machten zusammen Situps. Stand ich eh drauf. Und er jetzt auch. Und das machte sich bemerkbar. ''Ich habe ein paar Freunde eingeladen. Und du bist dabei. Ein größeres Geschenk kannst du mir nicht machen, Matilde.'' ''Einen blasen?'' Er überlegte, ...