1. Matilde 02


    Datum: 10.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... genau.'' Ich strich weiter an ihm entlang, runter zu seinen Hoden. Und siehe da... es regte sich etwas. ''Du bist aber auch kein käsiger, fetter Leichnam mehr. Auch ein Vorteil.''
    
    Er legte die Hand in meinen Nacken, kraulte meine Haare. Wusste dass ich es mochte.
    
    ''Wegen dir, Matilde.''
    
    ''Weil du ehrgeizig bist.'' Ich nahm seinen Schwanz in die Finger, spürte das leichte Pochen darin. Herzschlag und Puls. Das Blut kam zurück. Auch etwas von Vorteil. Nicht nur angenehm groß, auch ein Pfadfindertyp. Allzeit bereit. Manchmal konnte er mich dreimal kurz hintereinander ficken. Mich Wahnsinnig machen. Auch eine Art Ehrgeiz. Ich drückte sein Ding etwas. Vielleicht auch etwas meine Schuld.
    
    ''Um dir zu zeigen dass deine Zeit und deine Mühen gut investiert sind.''
    
    Ich schnurrte leise. Er wurde größer in meinen Fingern. Die zarte Haut noch etwas schmierig. Unsere Spuren von eben. Sein Saft, mein Saft. Unsere Spuren. Ich rutschte noch etwas tiefer. War jetzt besser, leichter. Ich musste nicht erst einen schwabbeligen Berg erklimmen. Seine Hand blieb an meinem Nacken. Kraulende Finger. Das konnte ich auch. Ich ließ meine Hand auf seine Hoden gleiten. Drückte sie zart, kraulend. Die Wirkung zeigte sich. Zuckend, pulsierend erhob er sich für mich. Ich lächelte. Immer wieder schön. Phönix aus der Asche. Stehaufmännchen.
    
    ''Du bist jetzt ein alter Sack,'' meinte ich leise. Ich drückte seine Eier etwas. ''Fühlt sich zum Glück nicht so an.''
    
    ''Sagt dieMilf.''
    
    Ich ...
    ... kicherte. Drückte etwas kräftiger. Sein Großer zuckte dazu. Aha. ''Stehst du doch drauf.''
    
    ''Absolut, Matilde.''
    
    Ich ließ meine Finger auf seinen Schaft rutschen, strich daran entlang. Bis an die Spitze. Die Eichel zeichnete sich deutlich unter der Vorhaut ab. Auf dem Weg nach unten nahmen meine Finger die Haut mit, legten die Eichel frei. Nass, glitschig. Unsere Spuren. Ich drückte seinen Schwanz etwas runter, vor meinen Kopf auf seinem Bauch. Vor mein Gesicht. Vor meine Lippen. Ich küsste sie.
    
    ''Hallo Geschlechtsorgan.'' Ich leckte sie. Etwas salzig, irgendwie metallisch.
    
    Dom stöhnte leise. Kraulte aber meinen Nacken durch meine Haarmähne.
    
    Ich umspielte den Eichelkranz mit meiner Zunge, alles wurde praller. Noch dicker. Heißer.Hot. Meine Finger drückte den Schaft fester, ganz unten am Stamm. Ich brauchte beide Hände um ihn ganz zu umfassen. Selbst dann reichte es nicht ganz. Ich hatte nur eine Hand. Reichte aber, ich hatte einen Mund.
    
    Dom keuchte leise. Ich wusste wie sehr er es liebte. So wie jeder Typ. Und ich war gut mit dem Mund. Sehr gut. Wusste er ja. Ich beugte mich vor. Mit ihm im Mund. So weit dass seine heiße große Eichel an meinen Gaumen stieß. Würgreiz... aber nur etwas. Dann etwas weiter. Stärkerer Würgreiz, aber kontrollierbar. Ich atmete durch die Nase. Tiefer... die Eichel fast in meinem Rachen, in der Kehle. Ich hatte Speichelfluss. Viel. Grunzte leise, schluckte. Spürte seine harte Eichel dabei, so als ob ich sie schlucken wollte. Stückchen noch. ...