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Lena und Tom 06
Datum: 10.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... zieht sich meine Spalte ein letztes Mal zusammen, ich stöhne hilflos, er grunzt, sein Mund auf meinem, offen, sein Speichel fließt über meine ausgestreckte Zunge, er spritzt in ergiebigen Schüben tief in mich. Es dauert endlos. Dann liegt er auf mir. Sein Schwanz noch in mir, massiv. Meine Möse zuckt noch nach, jedesmal durchzieht es mich und ich hebe kurz meine Becken an. Meine Hände auf seinem Rücken streichen auf und ab, meine Beine sind von seinen Schultern gerutscht, aber ich halte sie hochgezogen. Es ist die totale Befriedigung. Mehr als nur Befriedigung. Ich gehöre ihm. Er zieht seinen Schwanz aus mir, fängt den Sturzbach, der sofort aus mir läuft, mit der Hand auf und verteilt sein Sperma auf meinen Titten, meinem Hals, meinem Gesicht. Er bemerkt meinen irritierten Blick. „Möchtest du was sagen?" „Nein, Herr Reichardt." Er nickt zufrieden. Er legt sich auf den Rücken, verschränkt die Arme hinter seinem Kopf, sein Schwanz noch immer fest und dick. „Mach mich sauber." Mühsam komme ich auf die Knie, beuge mich über ihn und beginne, sorgfältig seinen Schwanz abzulecken, der noch glänzt von meinem Saft und seinem Sperma. Erst den Schaft von allen Seiten, dann die Eichel, an der noch ein kleiner weißlicher Faden hängt, den Kranz um seine Eichel. Ich möchte ihn richtig lutschen, aber ich erinnere mich an die erste Ohrfeige von ihm. Ich sehe kurz hoch. „Darf ich?" Das erste Mal in meinem Leben frage ich einen Mann, ob ich seinen Schwanz lutschen darf. ...
... Und irgendwie ... gefällt es mir. Er nickt kurz. „Mach." Ich sauge seine Eichel in meinen Mund, lasse meine Zunge sanft kreisen. Sein Schwanz zuckt, dann wird er dicker und wieder ganz fest. Ich kreise weiter mit meiner Zunge, lasse ihn langsam raus und reingleiten, dann etwas schneller. Er grapscht nach meinem Arsch, ich bewege mich etwas, sodass er gut drankommt. Er fährt mit den Fingerkuppen zwischen meine Backen, runter zu meiner nassen und offenen Spalte. Dann sind seine Fingerspitzen zwischen den Backen, drücken gegen die Öffnung, in der noch nie jemand war. Ich entspanne mich, ein Finger gleitet hinein, sein Schwanz wird noch härter, ich mache meinen Mund eng, mit viel Speichel ficke ich ihn mit meinem Mund, spüre gleichzeitig, wie er seinen Finger tief in meinen Darm schiebt. Dann spritzt er tief in meinen Rachen, ich schlucke sofort, es kommt mehr, ich schlucke weiter, dicker Samen, salzig in meinem Mund. Dann ist er fertig, ich lasse ihn aus mir und er zieht auch seinen Finger aus mir. Er steht auf, zieht sich wortlos an. Dann sieht er mir direkt in die Augen. „Gut gemacht." Es kommt so unerwartet, dass mir wieder fast die Tränen kommen. „Danke Herr Reichardt." Dann geht er und und mit seinem Sperma auf und in mir höre ich die Wohnungstür ins Schloss fallen. *** Tom *** Ich schließe auf, ziehe Jacke und Schuhe aus, lausche. Nichts zu hören, aber sie ist da, ihre Schuhe stehen im Flur. Ist er etwa noch da? Ich lausche wieder. Kein Ton ist zu ...